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Beim Verbandsliga-Absteiger TSV Fuhlen sollen in der Landesliga wieder bessere Zeiten eingeläutet werden

Niklas Wellmann hofft auf ein Ende der Misere

Tischtennis (kr). Der Abstieg des TSV Fuhlen in die Herren-Landesliga ist ein schwerer Gang, der sich jedoch schon frühzeitig andeutete. Nach 15 Jahren Ober- und Verbandsliga hofft die Mannschaft um Spitzenspieler und Kapitän Niklas Wellmann in der kommenden Saison, dass die Misere endlich ein Ende hat. Der letzte Sieg der Fuhlener liegt lange zurück: der gelang am 27. März 2011 gegen Heiligenrode.

veröffentlicht am 25.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:41 Uhr

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„Wir sind zuversichtlich, dass wir diesmal mit dem direkten Abstieg nichts zu tun haben werden, obwohl fast alle Mannschaften gut besetzt sind“, sagt Wellmann. Die Fuhlener rüsteten ihr Team auf zwei Positionen um, denn für Kevin Zeiske und Kevin Dröscher, die beim TSV nur ein einjähriges Gastspiel gaben, rücken Olaf Bruns und Burkhard Bollermann aus der Bezirksoberligatruppe wieder nach oben. „Das war keine Notlösung. Geblieben ist Mirko Albrecht, der an Position sechs spielt und dort sein Selbstvertrauen wieder aufpolieren kann“, hofft der Mannschaftsführer. Vervollständigt wird das Team von den bewährten Kräften Bernd Schüler und Carsten Teigeler. Beim TSV ist also weiterhin Routine gefragt.

Der MTSV Eschershausen ist für Wellmann in der neuen Saison erster Titelaspirant. Mit Sören Schway und Lukas Nowag gibt es hier ein Wiedersehen mit zwei Ex-Fuhlenern. Dem Badenstedter SC mit David Salim und dem früheren Zweitligaspieler Dirk Weber im oberen Paarkreuz traut Wellmann aufgrund großer Ausgeglichenheit in allen Mannschaftsteilen ebenfalls eine gute Platzierung zu. Bekannte Namen tauchen auch bei Teutonia Sorsum und dem TSV Hagenburg auf. In Sorsum spielt der ehemalige Tünderaner Christoph Schlemeier, Hagenburg bietet neben dem zweitligaerfahrenen Stefan Bork auch den Litauer Gintautas Juchna auf. Der gewann immerhin schon dreimal die Europameisterschaft der Gehörlosen. Wichtige Punkte sammeln will Wellmann vor allem gegen Aufsteiger Ahlten und Barsinghausen. „Am 9. September starten wir mit einem Heimspiel gegen Barsinghausen. Dann wissen wir, wo wir stehen,“ sagt Wellmann.



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