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Nichts Neues im Fall Ovtcharov

Tischtennis (red). Beim Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) begann gestern die vorläufige Anhörung des unter Dopingverdacht stehenden Dimitrij Ovtcharov. Der Nationalspieler aus Tündern und sein Anwalt Michael Lehner wollen bekanntlich nachweisen, dass die Nummer 13 der aktuellen Tischtennis-Weltrangliste bei der China Open im August Opfer einer unwissentlichen Lebensmittelverseuchung wurde. Die vorläufige Anhörung dauerte gestern länger als erwartet. Selbst nach einem mehr als dreistündigen Sitzungsmarathon gab es im DTTB-Haus noch nichts Neues zu verkünden.

veröffentlicht am 11.10.2010 um 18:23 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Tischtennis (red). Beim Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) begann gestern die vorläufige Anhörung des unter Dopingverdacht stehenden Dimitrij Ovtcharov. Der Nationalspieler aus Tündern und sein Anwalt Michael Lehner wollen bekanntlich nachweisen, dass die Nummer 13 der aktuellen Tischtennis-Weltrangliste bei der China Open im August Opfer einer unwissentlichen Lebensmittelverseuchung wurde. Die vorläufige Anhörung dauerte gestern länger als erwartet. Selbst nach einem mehr als dreistündigen Sitzungsmarathon gab es im DTTB-Haus noch nichts Neues zu verkünden. Aus dem Büro von Rainer Kruschel, dem Anti-Doping-Beauftragten des Deutschen Tischtennis-Bundes, war lediglich zu erfahren, dass mit einer offiziellen Stellungnahme zum Fall Ovtcharov wohl erst heute im Laufe des Vormittags zu rechnen sei.



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