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Reitsport: Laura Sophie Jähn dominiert bei der Juniorcup-Qualifikation

Mit Traumnote zum Triumph

BAD PYRMONT. „So ein schöner Tag“ schallte es bei den 2. Bad Pyrmonter Outdoors durch die Lautsprecher-Boxen als Laura Sophie Jähn und Keltic Clover fehlerlos und mit einer Traumnote den Parcours verließen. Genau die passenden Klänge für die Siegerin der letzten Qualifikationsprüfung vor dem Juniorcup-Finale.

veröffentlicht am 24.06.2018 um 17:43 Uhr

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Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Eine souveräne Leistung ohne Fehl und Tadel, die von den Wertungsrichtern, die ihren Ritt mit Argusaugen verfolgten, dann auch völlig verdient mit einem Topresultat von 8,0 Punkten belohnt wurde. „Eine Traumnote“, jubelte die Nachwuchs-Reiterin des RFV St. Georg Aerzen. „Eine 8,0, das ist ja fast so gut wie eine 1,0 in der Schule. Ein starker Ritt, da hat einfach alles gepasst.“ Auf Rang zwei landete Isabel Brockmann vom RV Hameln (Micha/7,4 Punkte), Platz drei teilten sich mit jeweils 7,2 Punkten Anneke-Mia Gnuschke mit Calinka (RV Salzhemmendorf) und Lotta Lemke (RV Hameln) mit Sandfield’s Tigo Bay (7,2). Das große Finale im Kampf um die begehrte Juniorcup-Schärpe findet am ersten September-Wochenende in Hameln statt.

Die erste Kreisentscheidung fiel auf dem traditionsreichen Gelände der Pyrmonter Rennwiesen bereits beim jüngsten Reiternachwuchs. Im Kampf um den Minicup verdrängte Youngster Louis Nebor (RFV Aerzen) mit seiner Penelope und 42 Punkten die Mädchen-Konkurrenz auf die Plätze. Über die Silber- und Bronzemedaillen freuten sich Frederike Wellhausen (Royal Lady/38) vom RFV Emmerthal und Anneke-Mira Gnuschke (Calinka/34).

Das große Finale der Reitertage hatte die Zuschauer am Sonntag noch einmal in Scharen angelockt. Und das S*-Springen hielt dann auch, was es versprach. „Das war Springreiten vom Feinsten“, war von zahlreichen Reitsport-Fans zu hören. Gleich vier von insgesamt 13 gestarteten Pferden blieben im ersten Umlauf fehlerfrei. So musste ein Stechen für die Entscheidung sorgen. Da ließen sich Carsten Behn vom RFV Gronau und Caspero mit dem einzig fehlerfreien Ritt Platz eins und die Siegprämie nicht nehmen. Michael Kampmeier mit Constanze (RFV Cherusker Remmighausen) leistete sich einen Fehler und landete in der Endabrechnung vor Joachim Winter (RFV Westercelle) und Vladimir auf dem zweiten Rang.



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