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Tennis: DT Hameln im Topspiel beim 1:5 in Hildesheim ohne Chance

Meistertraum geplatzt

HILDESHEIM. Sie hatten sich so viel vorgenommen und waren auch alle bis in die Haarspitzen motiviert, doch geklappt hat fast gar nichts. Und so platzen Titel-Träume dann auch schnell wie Seifenblasen.

veröffentlicht am 24.02.2019 um 12:21 Uhr

Alexander Kondulukov sorgte an der Seite von Felix Giesberts im Doppel für den Hamelner Ehrenpunkt in Hildesheim. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Für die Tennis-Herren des DT Hameln eine ganz bittere Erfahrung, denn ausgerechnet im Schlagerspiel der Landesliga beim bis dato noch punktgleichen Spitzenreiter Hildesheimer TC standen Marcel Baenisch, Alexander Kondulukov, Felix Giesberts und Kapitän Lukas Lemke von Beginn an auf verlorenem Posten. Mit 1:5 fiel die erste Saisonniederlage des Quartetts dann auch ziemlich deutlich aus. Der designierte Meister und Oberliga-Aufsteiger aus der Domstadt machte seinen Triumph schon in den vier Einzeln klar. Und das auch ungefährdet.

Lediglich Lemke konnte hier im Duell gegen Malte Diers beim 2:6, 6:4, 9:11 einen Satz gewinnen und sein Match so auch einigermaßen offen gestalten. Baenisch (4:6, 4:6 gegen Bastien Presuhn), Kondulukov (4:6, 4:6 gegen Torsten Wietoska) und Giesberts (2:6, 3:6 gegen den Amerikaner Adam Steryous) kassierten dagegen glatte Zwei-Satz-Niederlagen.

Damit war das Spitzenspiel schon vor den beiden Doppeln entschieden. Hier sorgten Alexander Kondulukov und Felix Giesberts dann mit einem hart erkämpften 5:7, 6:3 und 10:4 gegen das Duo Presuhn/Steryous wenigstens noch für den Hamelner Ehrenpunkt. Lukas Lemke trat dann im zweiten Doppel mit Julius Kock an und hatte gegen Wietoska/Denis Huter mit 6:7 und 2:6 das Nachsehen. Trotz der klaren Niederlage in Hildesheim besteht für die DTH-Cracks aber kein Grund zu großer Traurigkeit. Denn mit fünf Siegen in den bislang sechs Begegnungen lieferte der Tabellenzweite in der Halle eine Topleistung ab. Und einer geht ja noch. Zum Abschluss der Wintersaison in der Landesliga reisen die Hamelner am kommenden Samstag (14 Uhr) als Favorit zum SV Großburgwedel, der erst ein Punktspiel gewann. Dort können Baenisch und Co. ihre Saisonbilanz noch auf sechs Siege aufstocken. Damit wäre dann die Vizemeisterschaft auch endgültig perfekt – und das ist doch schließlich auch etwas.



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