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Reitsport: Jan Pieper verteidigt Kreistitel

Meisterlicher Ritt im Regen

veröffentlicht am 05.09.2016 um 19:02 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:08 Uhr

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Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite

Mit dem Regenwetter schienen sich die Reiter und Reiterinnen ebenso wie das Organsiationsteam wohl schon abgefunden zu haben. „In diesem Jahr war es doch auch gar nicht so schlimm“, hörte man im Reiterlager.

Und Jan Pieper von den Nienstedter Reitern war das Wetter einfach egal: „Man muss es nehmen, wie es kommt.“ Als es um den Sieg bei der Kreismeisterschaft der Springreiter ging, fühlten sich der Vorjahressieger und „Varus“ trotz des schlechten Wetters eigentlich recht wohl. Der Wallach mit dem geschichtsträchtigen Namen bewältigte den Parcours auf dem nassen Sandboden in bester Manier – daran hätten sicher auch die alten Germanen ihre helle Freude gehabt So blieb alles beim Alten. Die Siegerschärpe des Kreisreiterverbandes Weserbergland findet weiterhin am Fuße des Deisters ihren geeigneten Platz. Piepers Vereinskollegin Luisa Marie Wolf und „Frida Kahlo“ mussten mit dem Silberplatz zufrieden sein. Für Detlef Lemke (RV Hameln) und „Quarter Eagle“ reichte es in der Endabrechnung trotz des Heimvorteils am Tönebönweg nur zum dritten Rang.

In die Annalen der Dressurtitelkämpfe durfte sich mit Franziska Engelmohr (RV Bisperode) und Confienca ein neues Siegerduo eintragen. Als die Addition der Wertungspunkten mit 57,00 Zählern feststand, war ihr die Schärpe nicht mehr zu nehmen. Für Anette Wehrmann vom RV Hameln mit Gentle Giant (56,00) und die Aerzenerin Anna-Shirin Zadeh Khorassani mit Dacino (55,00) blieben die Plätze zwei und drei.

Beim Junior-Cup gewann Viktoria Ringe die Große Tour in der Dressur vor Charlotte Lichte und Melina Böttcher. Bei den Springreitern lag Leonie Bente am Ende vor Emma Pauline Rössig und Lasse Lemke. Melina Sophie Sott freute sich bei der Kleinen Tour über ihren Doppelsieg in Dressur und Springen.

Nach den drei Reitertagen zeigte sich auch Rudolf Dreischer absolut zufrieden. Der Vorsitzende des Kreisreiterverbandes sprach nicht nur dem Veranstalter ein großes Lob aus: „Da war alles bestens organisiert.“ Auch sportlich blickt Dreischer nach vorn: „Wir haben ein Turnier auf hohem Niveau und mit einer großen Teilnehmerzahl erlebt. Sogar bei den Kreismeisterschaften hatten wir eine starke Beteiligung.“



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