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Tennisherren des DT Hameln haben Landesliga-Aufstieg im Visier

Matchball zum Titelgewinn

Hameln. Der Staffelleiter der Tennis-Verbandsliga hatte ein goldenes Händchen, als er den Spielplan für die Herren ansetzte. Ausgerechnet am letzten Spieltag hat der DT Hameln gegen den Braunschweiger HTC Matchball im Kampf um die Staffelmeisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.

veröffentlicht am 18.07.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:53 Uhr

Die Partie, die am Sonntag (11 Uhr) auf der Platzanlage am Tönebönweg ausgetragen wird, verspricht jede Menge Spannung. Denn dann treffen die beiden Topteams der Liga aufeinander. Der DTH führt mit 10:0 Punkten die Tabelle an, der HTC rangiert mit 9:1 Punkten in Lauerstellung auf Rang zwei. Und das sollen die Braunschweiger auch bleiben, denn das Hamelner Quartett mit Lars Hartmann, der bereits in der Oberliga Westfalen jede Menge Erfahrung sammeln konnte, Benno Wunderlich, Marcel Baenisch und Mannschaftsführer Daniel Weigelt will sich nicht mehr von Thron stürzen lassen. Die „Viererbande“ geht morgen mit breiter Brust in das Finale, denn bislang ist ihre Einzelbilanz absolut makellos. Und auch das Doppel Baenisch/Weigelt hat eine absolut „weiße Weste“, und die soll auch morgen sauber bleiben. Dem DT Hameln reicht ein Unentschieden, um den großen Coup perfekt zu machen. Doch die Mannschaft will mehr.Gewinnen und ohne Punktverlust aufsteigen.

Zur gleichen Zeit schlagen auf den Plätzen am Bad Pyrmonter Stadion die Oberliga-Herren 30 des DTH auf. Die Routiniers um Spitzenspieler Tobias Köbele, der mit sieben Siegen eine optimale Saison spielte, treffen auf den bislang ebenfalls ungeschlagenen Tabellenführer Braunschweiger HTC. Als aktueller Tabellenzweiter hat das Hamelner Sextett um Tobias Köberle – ihre bislang ungeschlagene Nummern eins – die Aufstiegsrunde zur Regionalliga in der Hand. Doch die DTH-Routiniers dürfen sich keinen Punktverlust erlauben. „Wenn Braunschweig als schon feststehender Meister nicht in Bestbesetzung kommt, haben wir eine kleine Chance“, hofft Köberle. Schon ein knapper 5:4-Erfolg würde reichen, um die Aufstiegsrunde nicht aus den Augen zu verlieren.kf



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