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Hamelner Schachverein schafft mit 3:1-Sieg den Einzug ins Landes-Pokalfinale

Mai und Co. kippen Lister Turm

Hannover. Obwohl nur als vermeintlicher Außenseiter angereist, gelang dem Hamelner Schachverein in Hannover der große Wurf. Mit einem 3:1-Erfolg beim Oberliga-Konkurrenten Lister Turm zogen Stephan Rust, Kai Renner, Gerhard Kaiser und Robin Mai letztlich ohne große Probleme ins niedersächsische Pokalfinale ein. Kontrahent ist dort der Oberligist Braunschweig-Gliesmarode, der sich ebenfalls mit 3:1 gegen Nordhorn-Blanke behaupten konnte. Einen ganz starken Eindruck auf Hamelner Seite hinterließ Youngster Robin Mai. Er setzte seinen Gegner ständig unter Druck und holte nach etwas mehr als drei Stunden den ersten Punkt. Der Anfang war gemacht. An Brett zwei kam Kai Renner zwar gut aus den Startlöchern, musste sich am Ende aber mit einem Remis zufriedengeben. Gerhard Kaiser sorgte schließlich an Brett drei für die Vorentscheidung. Der Hamelner Senior zog alle Register und gewann seine Partie souverän. Spitzenspieler Stephan Rust steuerte nach rund fünfstündiger Spielzeit noch ein Remis zum Sieg bei. Zusätzliches Bonbon: Mit dem Einzug ins Pokalfinale hat sich der HSV auch für die Deutsche Pokalmeisterschaft im nächsten Jahr qualifiziert. ro

veröffentlicht am 11.03.2013 um 16:43 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:21 Uhr

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