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Norddeutsche Meisterschaften: Auch Homeier mit Chancen

Loock und Giebel hoffen in Hannover auf schnelle Beine

Hannover. Bei der norddeutschen Hallen-Meisterschaft der Männer, Frauen und U20-Jugend sind mit Weispringerin Merle Homeier sowie den Sprinterinnen Nina Giebel, Jana Loock, Isabell Garling, Isabell Hartmann und Doreen Dehne auch einige Athletinnen der LG Weserbergland am start.

veröffentlicht am 05.02.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

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Der nächste Schritt beziehungsweise Sprung steht Merle Homeier (LG Weserbergland) auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft bevor. Sonntag, am zweiten Tag der norddeutschen Meisterschaft der Männer, Frauen und U20-Jugend, ist sie in Hannover im Weitsprung dabei. Die Niedersachsen-Meisterin bekommt neue Konkurrenz von Helen Stramm aus Berlin und der Neubrandenburgerin Sophie Weißenberg. Beide haben wie Homeier die Sechs-Meter-Marke im vergangenen Jahr schon übertroffen. „Merle soll ihre 5,95 Meter von der Landesmeisterschaft steigern. Dann sind wir auf einem guten Weg“, meint ihr Landestrainer Frank Reinhardt. Schon Sonnabend beginnt die Meisterschaft für die Sprint-Damen der LGW. Nina Giebel, Jana Loock, Isabell Garling, Isabell Hartmann und Doreen Dehne sind das LGW-Quintett für den 60-Meter-Einsatz. Unter den 39 Starterinnen können sich Giebel und Loock nach Vor- und Zwischenlauf vage Chancen auf das Finale ausrechnen.

Doch Giebels Erkältung und Loocks lange Verletzungspause stehen dagegen. Sonntag liegen für Loock sowie Hartmann und Garling zunächst die Vorläufe auf der 200-Meter-Runde an. „Doch wenn sich welche für A- oder B-Finale qualifizieren sollten, werden wir wohl zugunsten der 4 x 200-Meter-Staffel verzichten“, meint Trainer Werner Scharf.

Denn da soll das Quartett die Zeit von der Landesmeisterschaft von 1:41,43 Minuten toppen. „Das war zwar schon knapp unter der DM-Qualifikationszeit, doch mein Anspruch ist ein anderer. 1:40,50 sollte es mindestens schon sein. Allein bei den wirklich schlechten Wechseln ist das aufzuholen“, meinte Scharf. mha



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