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Schwarzes Wochenende für die heimischen Teams / Auch Fuhlen, HSC und Tündern II scheitern in der Relegation

Lange Gesichter in Pyrmont: Post-Damen steigen ab

Tischtennis (kr). Die Damen des TSV Fuhlen verlieren die beiden Relegationspartien zum Aufstieg in die Verbandsliga. Einem 2:8 gegen Lechstedt folgte für den Vizemeister der Landesliga ein etwas engeres 5:8 gegen Ölsburg. „Wir sind mit unserer Leistung trotzdem zufrieden, denn wir haben ja schließlich nicht gegen den Abstieg gespielt“, resümierte Mannschaftsführerin Susanne Grupe. Gegen Lechstedt gingen fünf Spiele in den fünften Satz, aber nur Grupe/Birgit Bollermann im Doppel und Anna Schnur im Einzel zogen die Punkte erfolgreich an Land. „Letztendlich war Lechstedt eindeutig besser“, sagte Grupe. Gegen Ölsburg besaßen die Fuhlenerinnen erneut die eine oder andere Chance mehr, doch auch hier sprach dreimal der fünfte Durchgang dagegen.

veröffentlicht am 09.05.2011 um 20:05 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:21 Uhr

Das Duo Meier/Anna Schnur, außerdem zweimal Schnur und jeweils einmal Meier und Grupe, sorgte für Spannung in dieser Begegnung. Der Post SV Bad Pyrmont schaffte in der Landesliga als Tabellenachter den Klassenverbleib nicht. Nach einem unglücklichen 6:8 gegen Tündern schloss sich ein 7:7 gegen Lehrte an. „Dieses Spiel lief besser, aber trotzdem waren wir verloren“, sagte Mannschaftsführerin Martina Brix. Tündern bot gegen die Kurstädterinnen Birgit Küchler auf, die sich mit zwei Einzelsiegen selbst ein schönes Geburtstagsgeschenk bereitete. Den Siegpunkt holte Corinna Reineke gegen Sandra Nowag. Eine erstklassige Vorstellung zeigte bei den Hamelnerinnen auch Spitzenspielerin Nina Müller, die ohne Niederlage blieb. Richtungsweisend wirkte sich das 2:0 in den Doppeln aus. Diesen Vorteil wusste der HSC, dann ohne Küchler, gegen den Lehrter SV beim 3:8 nicht zu nutzen. Damit blieb dem HSC als Vizemeister der Bezirksoberliga Süd der Aufstieg verwehrt.

Der TSV Schwalbe Tündern II spielt in der Saison 2011/12 weiter in der Bezirksoberliga nach dem jeweiligen 4:9 gegen die TSG Ahlten und den TuS Gümmer. „Ich musste wegen einer Armverletzung passen“, erklärte die Nummer eins, Marcel Dempewolf. Angesichts dieses Mankos habe die Mannschaft noch sehr ordentlich gespielt und gekämpft. Gegen Ahlten lagen die Schwalben schnell 0:4 zurück, während gegen Gümmer die Partie bis zum 3:3 ausgewogen verlief. In guter Form präsentierte sich Sebastian Jeske, der nur eins von vier Einzeln verlor.



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