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10:4 im Finale gegen FS Hannover / Hameln landet auf Platz vier

Laatzen räumt den HSV-Pokal ab

Wasserball (rhs). Für den Einzug ins Finale hat es zwar nicht gereicht – doch war Gastgeber HSV bei seinem 43. Turnier im Südbad mit dem vierten Platz durchaus zufrieden. „Immerhin einen Platz besser als im Vorjahr“, so Gesamtleiter Dietmar Müller, der „nebenbei“ auch noch das Team coachte. Im Finale des mit 13 Mannschaften gut besetzten Turniers gewann Bundesliga-Aufsteiger Laatzen gegen Vorjahressieger Freie Schwimmer Hannover mit 10:4.

veröffentlicht am 29.08.2011 um 17:13 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

Wasserball (rhs). Für den Einzug ins Finale hat es zwar nicht gereicht – doch war Gastgeber HSV bei seinem 43. Turnier im Südbad mit dem vierten Platz durchaus zufrieden. „Immerhin einen Platz besser als im Vorjahr“, so Gesamtleiter Dietmar Müller, der „nebenbei“ auch noch das Team coachte. Im Finale des mit 13 Mannschaften gut besetzten Turniers gewann Bundesliga-Aufsteiger Laatzen gegen Vorjahressieger Freie Schwimmer Hannover mit 10:4. „Nur gut, dass es so gekommen ist, denn sonst wäre der Riesenpokal endgültig im Trophäenschrank der Wasserfreunde verschwunden“, atmete Müller auf. „Wir hätten dann einen neuen Pott besorgen müssen.“

Zweitligist HSV, bei dem Steffen Knippertz die meisten Tore erzielte, besiegte in der Vorrunde Hiddesen 9:0, bezwang Hellas Hildesheim 4:3 und ließ Herford beim 6:3 keine Chance, und gegen Lok Schöneweide gab es ein 3:3. Das reichte zum Gruppensieg. Im Viertelfinale wurde Halle 5:4 bezwungen, das Halbfinale ging dann mit 4:10 gegen FS Hannover verloren. Im Spiel um Platz drei drehten dann die Hildesheimer den Spieß um und gewannen 5:3. Die Old Rats Hameln mussten diesmal viel Lehrgeld bezahlen. Sie verloren alle ihre Partien und belegten den letzten Platz. „Die Mannschaft bestand aus ein paar alten Hasen sowie jungen Spielern, die als Unterbau für die erste Mannschaft bei diesem Turnier Spielpraxis sammeln sollten“, so Betreuer Benedikt Schwuchow. Beim Damenturnier setzte sich Hildesheim gegen Magdeburg und Halle durch.

Da kommt Freude auf: Laatzens Kapitän Simon Kaiser reckt den Siegerpokal in die Höhe.

Der passte: HSV-Torhüter Strehler kassiert einen Gegentreffer.

Fotos: rhs/2



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