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Rudern: Renntag der Sprint-Bundesliga in Leipzig

Keine Lobeshymnen für Hamelns Achter

HAMELN. „Mein Leipzig lob ich mir“, sagte einst Johann Wolfgang von Goethe. Doch ob das auch für die Ruderer des RV Weser Hameln gilt, die am Samstag zum 4. Renntag der Sprint-Bundesliga in Sachsens Metropole reisen, ist fraglich. Denn Lobeshymnen konnten für Hamelns Achter bislang nicht gesungen werden.

veröffentlicht am 17.08.2018 um 15:33 Uhr

Der Achter des RV Weser aro
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Die bislang abgelieferten Leistungen sind eher in die Kategorie „Enttäuschend“ einzuordnen. Aber vielleicht geht der Crew auf der Elsterflutbett-Arena ja tatsächlich mal ein Licht auf, denn die Finals werden ab 20 Uhr unter Flutlicht ausgetragen. Bislang fuhren die Hamelner nur hinterher. In Leipzig wäre der RV Weser mit Platz 12 zufrieden. Die Spitzenplätze dürften erneut die mit zahlreichen Nationalmannschafts-Ruderern besetzten Boote wie der Hauptstadt-Sprinter aus Berlin oder der Melitta-Achter aus Minden unter sich ausmachen.kf



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