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Judo-Team landet nach 2:5 in Hildesheim in der Bezirksliga auf Platz zwei

Kein Glück im Finale – Aerzen verpasst Titel

Aerzen. Am Ende hat es dann doch nicht zum erhofften Aufstieg gereicht. Trotzdem kann die Judo-Mannschaft des MTSV Aerzen mit einer guten Saison und Platz zwei in der Bezirksliga überaus zufrieden sein. Am vierten und letzten Kampftag kam es in Hildesheim sogar zu einem echten Finale um den Titel. Doch der Mannschaft von Trainer Ralf Guhl fehlte ausgerechnet im entscheidenden Moment das nötige Glück auf der Matte.

veröffentlicht am 20.06.2014 um 14:14 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr

Obwohl nach einer grandiosen Vorstellung am dritten Kampftag als Spitzenreiter angereist musste sich das Aerzener Ensemble dann aber der Routine der Gastgeber beugen und unterlag relativ deutlich mit 2:5. Aus der Traum.

Mit einem Sieg im zweiten Duell gegen den VfL Grasdorf konnten Carsten Minasch, Lando Schwekendiek, Dominic Imhoff, Lennart Kreys, Kai Fangmaier, Christoph Schäfer, Robin Mai, Thore Schwekendiek, Richard Guhl, Alexander Hartmann und Tim Heisterberg dann aber wenigstens noch den zweiten Platz sichern.

„Nach der ersten Enttäuschung überwog dann aber die Freude über den Vizetitel“, bilanzierte Trainer Guhl. Im Vorjahr waren die Aerzener unter acht Teams noch auf Platz vier gelandet, konnten sich also wesentlich steigern. Auch in der nächsten Bezirksligasaison will der MTSV wieder mit einer Judomannschaft in der Bezirksliga starten.

„Wir könnten allerdings noch einige Verstärkungen gebrauchen“, blickt Ralf Guhl voraus. Möglich, dass sich der eine oder andere neue Judo-Kämpfer schon bald montags (19 Uhr) in der Hummetalsporthalle vorstellt. ro



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