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Talente des RESC Hameln, RST Hummetal und VfR Aerzen überzeugen bei DM in Harsefeld

Katharina Strauß wird ihrer Favoritenrolle gerecht

Rollkunstlauf (aro). Um Gold, Silber und Bronze ging es in den vergangenen Tagen nicht nur bei der Olympiade in London, sondern auch bei der Deutschen Meisterschaft in Harsefeld. Mit dabei waren auch die Talente des RESC Hameln, RST Hummetal und VfR Aerzen – und das sehr erfolgreich.

veröffentlicht am 06.08.2012 um 09:48 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:21 Uhr

Katharina Strauß (RESC) wurde bei den C-Mädchen ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherte sich nach einer tollen Kür Platz eins. Ihrer Vereinskameradin Lea Celena Rost wurde Dritte. Carina Schierholz (RESC) belegte bei ihrem Debüt den 12. Rang. Im jüngeren Jahrgang wurde die zehnjährige Ananya Kiesow (RST) Achte. Bei den B-Jungen hieß der Sieger Tim Schubert (RST). Der Zwölfjährige gewann souverän die Kür mit tollen Pirouetten und Sprungkombinationen und sicherte sich nach dem Pflichtlaufen noch Silber in der Kombination. Bei den Mädchen sicherte sich Samira Sbrzesny (RESC) mit einem Doppelrittberger und Pirouettenkombinationen Bronze. Sechster wurde Alexander Friedrichs vom VfR Aerzen in seiner Altersklasse. Mehr war nicht drin, weil die Konkurrenz bei den A-Schülern sehr stark war. Laura Schacht (RESC) zeigte in der Kür sichere Pirouetten und wurde trotz leichter Unsicherheit in der ersten Sprungkombination und dem dreifachen Salchow bei der Jugend Zweite. Saskia Schmidt (RST) belegte Platz 12. Für eine weitere Überraschung sorgte Yvonne Kratsch (RST) bei den Juniorinnen. Mit einer gelungenen Kurzkür verwies sie die Favoriten in ihre Schranken und belegte den ersten Platz. In der Kür machte sich dann ihre Verletzungspause bemerkbar, so dass sie trotz Doppelaxel und dem dreifachen Salchow Platz 3 belegte.

In der Meisterklasse Formation gingen mit dem „Dream-Team“ (1.) – mit Andrea Pieper und Franziska Hennies (beide VfR) – und „Temptation“ (2.) – mit Christine Gutsmann, Laura Schacht, Lina Marielle Brunotte, Antonia Bramer vom RESC sowie Vanessa Grimm, Lea Sophie Pflug und Laura Matuszak von RST – gleich zwei heimische Teams erfolgreich an den Start. Neben Gold und Silber gab es aber auch eine schlechte Nachricht: Aufgrund fehlender Gelder wird trotz Nominierung auf die WM-Teilnahme in Neuseeland verzichtet.



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