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Triathlon-Finale: ESV-Team muss Lüneburg auf Distanz halten

Käpitän Stefan Schwarz setzt am Zwischenahner Meer auf Bronze

Triathlon (mha). Der Kampf um Bronze ist noch nicht entschieden. Sonntag steigt in Bad Zwischenahn der fünfte und letzte Renntag der Regionalliga, und Aufsteiger ESV Eintracht Hameln hat noch den letzten Schritt vor sich.

veröffentlicht am 31.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:21 Uhr

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Nur einen Punkt liegen sie hinter dem drittplatzierten Tri Team Lüneburg. „Ich gehe davon aus, dass alle vier erstplatzierten Mannschaften auch in Topbesetzung antreten werden. Wir müssen in der Tageswertung nur vor Lüneburg landen, dann sind wir Dritter. Kaifu Hamburg und Bokeloh auf den ersten beiden Plätzen sind aber fast unerreichbar“, meint ESV-Kapitän Stefan Schwarz.

Sein Team geht in Bestbesetzung ins Finale, das im Oldenburger Land über 750 Meter durch das Zwischenahner Meer, 27 Rad-Kilometer zweimal rund ums Meer sowie 5,4 Lauf-Kilometer entlang des Ufers führt. Nils Reckemeier hat seine Form vergangene Woche mit dem Sprintsieg beim Nordsee-Man in Wilhelmshaven unter Beweis gestellt, Cord Grabbe ist vom Rad-Trainingscamp auf La Palma zurück und lässt einiges erwarten. Auch Stefan Schwarz, Richard Getz und Ersatzmann Björn Ende wollen auf dem flachen Terrain die Lüneburger überflügeln. „Egal, ob wir als Dritter oder Vierte abschließen - ein Erfolg ist das als Aufsteiger in jedem Fall“, zieht Schwarz vorab ein positives Fazit.

Nach dem Schwimmen barfuß durch die Wechselzone zum Rennrad: ESV-Kapitän Stefan Schwarz.

Foto: nls

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