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VfL-Damen beenden fünfwöchige Pause / Tündern in Neurönnebeck

Kaczmarczyk trägt die Hoffnungen

Tischtennis (kr). In der Oberliga der Herren hat sich der TSV Tündern nach zwei Siegen in Serie auf dem sechsten Tabellenplatz etabliert.

veröffentlicht am 27.10.2011 um 16:18 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:41 Uhr

Da ist aber noch Luft nach oben. Schon am Sonnabend (16 Uhr) können die Schwalben in Neurönnebeck ihre Position weiter verbessern, denn bei 1:5 Punkten riss der Bremer Aufsteiger bislang noch keinen vom Hocker. Auch deshalb, weil Spitzenspieler Michael Eilers noch kein Einzel gewann. Einen richtigen Lauf bei den Schwalben hat dagegen Jannik Rose. Der 17-Jährige gewann fünfmal in Folge. „Ich spiele jetzt klüger und will nicht mehr so mit dem Kopf durch die Wand“, so Rose. In der Herren-Bezirksoberliga hängen die Trauben für Tündern II am Sonntag (12 Uhr) in Hagenburg dagegen hoch. Der Meisterschaftsanwärter gewann seine drei Partien bislang souverän. Sollten die Schwalben dem TSV Steine in den Weg legen können, käme dies einer großen Überraschung gleich. „Wir sind absoluter Außenseiter“, sieht Andreas Rose der Realität gefasst ins Auge.

In der Bezirksoberliga der Damen liegen hinter Aufsteiger VfL Hameln fünf Wochen Pause, wenn am Sonnabend (14 Uhr) der Tabellenneunte Bledeln Gastgeber ist. „Wir haben schon fast Entzugserscheinungen“, scherzt Jutta Poludniok. Die Hamelner Hoffnungen trägt einmal mehr die 21-jährige Nicol Kaczmarczyk, die eine tolle 6:2-Bilanz in den Einzeln aufweist. Schlusslicht SSG Halvestorf stehen gleich zwei hammerharte Aufgaben bevor. Am Freitag (19.30 Uhr) wird Tabellenführer Borstel begrüßt, wobei sich alles um Schadensbegrenzung dreht, und am Sonnabend (15 Uhr) Holzminden. Der MTV rangiert bei 2:8 Punkten in der Reichweite der SSG, so dass wichtige Punkte im Abstiegskampf vergeben werden.



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