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Kabinengeflüster

Stolz wie Oskar! Auch wenn für Vincent Voigt, den Teamchef der Rohrsener Handball-Männer, die Nächte ein wenig unruhiger geworden sind. Seine Frau Patrizia brachte am 26. September ein gesundes Töchterchen zur Welt. Luisa heißt das neue Glück im Hause Voigt und gönnt mit 49 Zentimetern und 3200 Gramm ihren „stolzen und superzufriedenen“ Eltern kaum noch eine ruhige Minute.

veröffentlicht am 14.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Ohne Handball geht es bei ihr einfach nicht. Franziska Heinz betreute beim HVN-Turnier in Emmerthal die Westfalen-Girls. Ein Glücksfall für die Auswahl-Mädchen, denn wer hat schon eine ehemalige Nationalspielerin im Trainerstab? 187 Einsätze im DHB-Trikot, 387 Tore – eine bessere Bilanz kann kaum eine andere deutsche Handballerin vorweisen. Weltmeisterin 1993, Vize-Europameisterin 1994 und Bronze bei der WM 1997, wo sie auch zur „besten Spielerin des Turniers“ gekürt wurde – erfolgreicher geht es kaum. Jetzt gibt „Franzi“, die gebürtige Magdeburgerin, ihre handballerischen Qualitäten an den Nachwuchs weiter. „Da sind einige Talente dabei“, erkannte die 40-jährige bei den Spielen in Emmerthal sofort.

Bei Junioren-Länderspielen geben sie sich die Klinke in die Hand – die Scouts der Fußball-Bundesligisten und der europäischen Topteams. Die durften natürlich auch beim U 16-Spiel in Bad Pyrmont nicht fehlen. „Von Manchester United bis Juventus Turin hatten sich zahlreiche Vereine schon im Vorfeld angemeldet“, konnte Wolfgang Siefert vom Organisationsteam vermelden. Rekordmeister Bayern München hatte mit Heiko Flottmann und Ralf Heskamp gleich zwei Beobachter geschickt, Edwin Boekamp schaute sich für Borussia Dortmund um. Und Hannover 96 schickte natürlich Dieter Schatzschneider vorbei. „Schatz“ fand den Weg übrigens auch ohne Navigationssystem, denn an der Südstraße ging er in jungen Jahren schon mit dem OSV Hannover auf Torjagd.

Ohne Notizblock war Michael Dämgen nach Bad Pyrmont gekommen. Den ehemaligen Bundesliga-Profi von Bayer Uerdingen, der auch beim legendären 7:3-Europapokalsieg gegen Dynamo Dresden dabei war, hatte Lars Died-richs, Vereinschef der SpVgg. Bad Pyrmont, bei einem Nachwuchs-Fußballcamp kennengelernt und ihn spontan zur Pyrmonter Länderspiel-Premiere eingeladen.

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Das Bier hatte sich Detlef Erasmus redlich verdient: Strahlend posierte er mit einem alkoholfreien Hefeweizen in der Hand an der Seite eines Bergmanns vor dem Förderturm der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop. Dort hatten sich knapp 500 Ultramarathon-Läufer versammelt, um die Deutschen Meister über 50 Kilometer zu ermitteln. Erasmus wurde in 4:42:50 Stunden in der Gesamtwertung 161. und belegte in seiner Altersklasse (M 55) Rang 14.kf/jab



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