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Kabinengeflüster

Glück gehabt: Schrecksekunde für Tünderns Tischtennis-Europameister Dimitrij Ovtcharov. Nach Siegerehrung und Pressekonferenz vergaß „Dima“, wie ihn seine Freunde nennen, seinen Pokal im Shuttle-Bus, der ihn im österreichischen Schwechat am Hotel absetzte. Der 25-Jährige bemerkte seinen Fauxpas und klingelte gleich beim Veranstalter durch. Eine Stunde später war die Erleichterung groß, als die Trophäe mit dem Bus wieder im Hotel eintraf. Nach seinem EM-Triumph will sich Ovtcharov ein paar freie Tagen gönnen und mit seiner schwedischen Verlobten Jenny Mellström nach Stockholm fliegen.

veröffentlicht am 16.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 17:58 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Bundesliga-Debüt: Mit 36 Jahren feierte Hastenbecks Ex-Torhüterin Kristina Schnüll überraschend ihr Bundesliga-Debüt, weil sich Sindelfingens starke Torfrau und Kapitänin Simone Holder bei der 0:5-Pleite in Freiburg kurz vor Schluss am Knöchel verletzte. Bitter: 30 Sekunden nach ihrer Einwechslung musste Schnüll hinter sich greifen und den Ball aus dem Netz holen. In Essen stand die gebürtige Hamelnerin, die 1998 unter anderem mit Sabine Thimm, Claudia Bubat, Martina Genge und Nicole Tappe die Niedersachsenmeisterschaft mit dem SV Hastenbeck gewann und jetzt in Schwaikheim vor den Toren Stuttgarts lebt, am vergangenen Bundesliga-Spieltag sogar 90 Minuten zwischen den Pfosten. Doch nach der deftigen 0:8-Pleite war die Enttäuschung groß.

Fanliebling „Buchti“: Fleißig Autogramme schreiben musste St.-Pauli-Profi Christopher Buchtmann bei seinem Heimspiel in Aerzen. Seine Unterschrift war insbesondere bei den jüngsten Fußball-Fans so heiß begehrt, dass „Buchti“ für seinen Weg in die Kabine eine gefühlte Ewigkeit brauchte. Doch der Ex-Aerzener genoss das Bad in der Menge. Die Heimreise nach Hamburg traten die Kiezkicker übrigens ohne Buchtmann an, der von seinem Trainer Michael Frontzeck nach dem Spiel das O.K. bekam, noch bei seiner Familie, die in Aerzen lebt, zu bleiben.

Gerücht des Tages: Wer wird eigentlich neuer Trainer bei Rot-Weiß Hessisch Oldendorf? Zwei Namen stehen auf der Wunschliste des Fußball-Kreisligisten, einer davon ist Tünderns ehemaliger Juniorencoach Roman Rebl. Das munkelt man jedenfalls.mit dpa

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Kristina Schnüll


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