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Nur Vorletzter: Hamelner Bundesliga-Achter muss auf der Fulda weit nach vorne rudern

In Kassel raus aus dem Schlamassel?

Kassel. Ganz schlechte Aussichten für den Achter des RV Weser beim Blick auf die Bundesliga-Tabelle. Das eigentliche Saisonziel, ein Mittelfeldplatz, ist längst passé, denn Hamelns Ruder-Crew hat nach drei Rennen erst sieben Punkte auf dem Konto. Als momentaner Vorletzter haben Teamkapitän Roelof Bakker und seine Mitstreiter damit den Untergang ganz dicht vor Augen. Doch noch kann das Hamelner Flaggschiff das rettende Ufer erreichen. Das wird aber nur was werden, wenn nach drei überaus schwachen Vorstellungen in Frankfurt, Rüdersdorf und Duisburg am Wochenende in Kassel endlich der Knoten platzt. Dort auf der Fulda heißt es jetzt „beißen, beißen, beißen“ für die Schützlinge von Trainer Christian Wellhausen. Und am besten auch noch in den Lübecker Marzipan-Achter. Der ist im Bundesliga-Abstiegskampf bei derzeit acht Punkten Vorsprung auf dem rettenden 13. Platz das Nahziel für Hamelns Ruderer.

veröffentlicht am 16.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

Ihn noch zu überholen ist oberste Pflicht auf dem Weg zu einer dritten Saison in der deutschen Eliteliga. Fest im Auge haben muss der Sparkasse Weserbergland-Achter aber auch den Drittletzten aus Berlin (10 Punkte) und natürlich Schlusslicht München (4).

Auf das Rennen in Kassel folgt am 14. September noch das Bundesliga-Finale auf der Hamburger Alster. Und an die Hansestadt haben die Hamelner noch die allerbesten Erinnerungen. Hier trumpften sie im Vorjahr groß auf und machten mit einem beherzten Rennen den Klassenerhalt noch fix. Aufgeben ist deshalb auch ein Fremdwort beim RV Weser. ,,Wir werden alles gegen den Abstieg geben“, verspricht Roelof Bakker der Konkurrenz einen großen Kampf.

Nichts ist schließlich unmöglich, außerdem ist der Pott noch reichlich gefühlt. Maximal 32 Punkte gibt es noch zu holen. Das wären allerdings zwei Siege. Vordere Plätze müssten es aber schon sein, wenn Till Garbe, Roelof Bakker, Nils und Lennart Hawranke, Thorben Hake, Fabian Schönhütte, Christopher Winnefeld, Ronald Bakker, Lars Adomat, Dennis Hupe, Moritz Menzel und Steuerfrau Mareike Adomat erstklassig bleiben wollen. ro



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