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Taekwondo: Deutsche Meisterschaft ist für Redfire-Trio nur eine Generalprobe für die WM

Im November geht’s nach Taiwan

BAD MÜNDER: Im November geht’s nach Taiwan: Für Christian Senft, Annika Schendler und Anna Siepmann vom Redfire Kampfsportteam ist am Wochenende die Deutsche Meisterschaft nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur Taekwondo-WM im November in Taipeh.

veröffentlicht am 20.09.2018 um 14:37 Uhr

Für die WM gerüstet: Christian Senft, Annika Schendler und Anna Siepmann. Foto: Redfire
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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Das harte Training hat sich für die Taekwondo-Talente des Redfire Kampfsport-Teams gelohnt. Für die Deutschen Poomsae-Meisterschaften (DM) und den Deutschen Jugend-Cup (DJC) am Wochenende in Bordesholm hat die Niedersächsische Taekwondo Union (NTU) 15 Redfire-Talente nominiert. In den verschiedenen Kategorien Einzel-, Paar-, Teamlauf und Freestyle dürfen Tim Do, Annine Hill, Jenna Labinski, Melinda Müller, Zoe Pietruszak, Annika und Tim Schendler, Viktoria Scholtyssek, Bianca Schönemeier, Josephine Seeger, Carina und Christian Senft, Anna Siepmann und Josefine Watermann für den niedersächsischen Landeskader starten.

Auch Gian-Luca Confalone startet mit seiner Partnerin Jenna Labinski im Paarlauf sowie mit Ruben und Viktor Hennemann im Team bei der DM. Auf seine Nominierung für den DJC hat er verzichtet – ein Start bei beiden Wettbewerben ist nicht erlaubt. „Die Konkurrenz ist hart“, sagt Redfire-Cheftrainer Christian Senft, „aber ich rechne mit einigen vorderen Plätzen.“ Gute Platzierungen traut er übrigens auch den Redfire-Sportlern zu, die nicht von der NTU nominiert worden sind.

Für ein Redfire-Trio ist die Deutsche Meisterschaft übrigens „nur“ eine Generalprobe. Neben Senft, auf internationaler Ebene seit Jahren ein alter Hase, wurden erstmals auch Annika Schendler und Anna Siepmann von Bundestrainer Hado Yun ins Aufgebot für die Weltmeisterschaft im November in Taipeh (Taiwan) berufen. Siepmann hatte vor den Sommerferien ihre internationale Premiere mit Bravour gemeistert, als sie bei den British Open in London die Goldmedaille holte. Auch Senft feierte dort den Sieg. Schendler hatte dagegen Pech. Sie war zwar mit nach London gefahren, verbrachte die Tage aber wegen einer Lebensmittelunverträglichkeit nicht in der Sporthalle, sondern im Krankenhaus.jab



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