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Tennis: Hamelns Topspieler Marcel Baenisch traut sich bei den DTH Open das Viertelfinale zu

„Ich brauche Losglück“

HAMELN. Hamelns Topspieler Marcel Baenisch traut sich bei den DTH Open das Viertelfinale zu. „Dazu brauche ich aber auch ein wenig Losglück“, räumt der Tennisspieler des DT Hameln ein.

veröffentlicht am 19.07.2018 um 16:20 Uhr

Hamelns Spitzenspieler Marcel Baenisch traut sich erneut eine Überraschung zu. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Vor zwei Jahren stürmte Marcel Baenisch ins Viertelfinale. So einen starken Auftritt würde die Nummer eins des DT Hameln bei der 32. Auflage der DTH Open am Wochenende gerne wiederholen. „Dazu brauche ich aber auch ein wenig Losglück“, räumt Hamelns Tennisspieler ein, der in den vergangenen fünf Monaten verletzungsbedingt im Ranking des Deutschen Tennisbundes auf Platz 665 abrutschte. „Ich lasse mich mal überraschen.“

Wenn es gut läuft, traut sich Hamelns Spitzenspieler, der nicht zu den acht gesetzten Spielern des Turniers zählt, dennoch eine Überraschung zu. „Das Viertelfinale ist nicht auszuschließen“, zeigt sich der Tennistrainer mit B-Lizenz optimistisch. Er hat gut trainiert und fühlt sich sportlich bestens in Form. „Ich muss in der ersten Runde ja nicht gleich auf Stefan Seifert treffen.“ Denn der 33-jährige Routinier vom Oldenburger TeV wird in der aktuellen DTB-Rangliste der Herren immer noch als Nummer 41 geführt. Und Seifert, der bereits 2006 und 2007 den Siegerpokal vom Tönebönweg mitnahm, führt auch diesmal die Setzliste vor Torben Otto (TSV Havelse/108) und Vorjahressieger Christopher Koderisch (Halle/118) an. Auf wen Baenisch in der ersten Runde tatsächlich trifft, wird sich erst kurz vor dem offiziellen Turnierbeginn herausstellen. Um 9 Uhr erfolgt die Auslosung, eine Stunde später wird erstmals auf allen zehn Plätzen aufgeschlagen.

Das Tennis-Highlight vor der Haustür ist für Baenisch übrigens eines der bestens organisierten Turniere dieser Größenordnung: „Das sage ich nicht, weil ich Hamelner bin, sondern weil hier wirklich alles optimal organisiert ist. Die Topplätze und das tolle Publikum gehören natürlich auch dazu.“ Außer Baenisch stehen bereits vier weitere Cracks des DT Hameln im 32er-Hauptfeld. Daniel Weigelt gilt als „alter Hase“, Nils Moldehn, Lukas Lemke und Felix Giesberts zählen eher zu den „jungen Wilden“. Vor allem auf den Auftritt von Moldehn, der im letzten Jahr Niedersachsens U16-Rangliste anführte, dürfen die Zuschauer gespannt sein.



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