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Leichtathletik: Bei der DLV-Gala in Walldorf auf Platz drei

Homeiers weiter Satz

WALLDORF. Starke Vorstellung von Merle Homeier bei der U18-Gala des Deutschen Leichtathletikverbandes in Walldorf. Die Athletin der LG Weserbergland glänzte beim Meeting mit 6,07 Metern im Weitsprung und landete hinter Antonia Kohl (SV Halle/6,23 m) und Lea Riecke vom Mitteldeutschen SC (6,11 m) auf Rang drei.

veröffentlicht am 03.07.2016 um 16:53 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:18 Uhr

Beim 100 m-Sprint lief es für Homeier nicht so gut. Mit 12,67 Sekunden im Vorlauf verpasste sie den Einzug ins Finale. Lennart Granzow, der in Walldorf als zweiter Starter der LG Weserbergland dabei war, verpasste beim Weitsprung den Satz auf das Siegertreppchen mit 6,68 Metern denkbar knapp. Lediglich zwei Zentimeter fehlten ihn zum Bronzeplatz.

Bei der Deutschen Meisterschaft der Nachwuchsathleten in Aachen hatten Pia Döring (VfL Hameln) und Moritz Rosen (LG Weserbergland) in der Altersklasse W/M-15-Schüler beim Blockwettkampf Sprint/ Sprung Premiere. Am ersten Tag der Titelkämpfe im Waldstadion legte Pia Döring die Nervosität schnell ab. Sehr zur Freude von Trainer Anton Ruscheinsky, der sich nach dem abschließenden Hochsprung über Dörings persönliche Bestleistung von 2640 Punkten besonders freute. Platz elf unter insgesamt 36 Starterinnen hatte der Trainerfuchs im Vorfeld kaum eingeplant. Doch schon der Speerwurf mit 29,28 Meter brachte zum Auftakt des Fünfkampfs jede Menge Punkte – und sorgte vor allem für die nötige Sicherheit. Auch mit den Leistungen über 80-m-Hürden (12,70 sec.), 100-m-Sprint (13,90 sec.) und beim Hochsprung (1,60 m) war Ruscheinsky mehr als zufrieden. Richtig krachen ließ es die junge VfLerin aber beim Weitsprung. Da konnte sie ihre persönliche Bestleistung auf 5,05 Meter steigern. „Ein richtig toller Wettkampf“, lobte der Trainer.

Den konnte Moritz Rosen (LG Weserbergland) schnell abhaken. Schon beim Weitsprung (5,34 m) lief es bei ihm nicht rund. „Da passte es hinten und vorne nicht“, stellte Trainer Uwe Beerberg fest. „Es war eher ein gebrauchter Tag. Seine erste Deutsche Meisterschaft war von zu großer Nervosität geprägt.“ Denn auch in den anderen vier Wettkämpfen fehlte Rosen die nötige Spannung. So reichten die Leistungen von 42,01 Meter mit dem Speer, 11,68 Sekunden über 80-m-Hürden sowie über 100 Meter (12,00 sec.) und im Hochsprung (1,68 m) nur für einen Platz im hinteren Mittelfeld.



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