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Harte Saison für Oberligist TSV Tündern

Tischtennis (kr). Klein, aber fein – so präsentiert sich in der neuen Saison die Oberliga Niedersachsen/Bremen. Nur noch zehn Mannschaften gehen im September in der vierten Liga an den Start. Auf das Sextett des TSV Schwalbe Tündern wartet also eine harte Saison. „Leichte Spiele gibt es für uns nicht. Denn wir haben die Mannschaft erneut verjüngt“, sagte Abteilungsleiter Andreas Rose, der eine ausgeglichene Leistungsdichte in der Liga erkennt. Mit dabei sind erneut Vizemeister TTS Borsum II, MTV Wolfenbüttel, TSV Lunestedt, VfL Westercelle und der VfL Oker. Als Aufsteiger stellen sich der Neurönnebecker SV aus Bremen und der TV 87 Stadtoldendorf vor.

veröffentlicht am 18.07.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:21 Uhr

Tischtennis (kr). Klein, aber fein – so präsentiert sich in der neuen Saison die Oberliga Niedersachsen/Bremen. Nur noch zehn Mannschaften gehen im September in der vierten Liga an den Start. Auf das Sextett des TSV Schwalbe Tündern wartet also eine harte Saison. „Leichte Spiele gibt es für uns nicht. Denn wir haben die Mannschaft erneut verjüngt“, sagte Abteilungsleiter Andreas Rose, der eine ausgeglichene Leistungsdichte in der Liga erkennt. Mit dabei sind erneut Vizemeister TTS Borsum II, MTV Wolfenbüttel, TSV Lunestedt, VfL Westercelle und der VfL Oker. Als Aufsteiger stellen sich der Neurönnebecker SV aus Bremen und der TV 87 Stadtoldendorf vor. Dazu komplettieren die Regionalliga-Absteiger Torpedo Göttingen und SF Oesede das Zehnerfeld. Auch personell stellen sich die Schwalben mit einigen Veränderungen den neuen Aufgaben. Das Spitzenduo bleibt mit Martin Bouska und Christos Iliadis unverändert. Im mittleren Paarkreuz gehen künftig Alexander Demin, der vom VfL Westercelle an die Weser wechselte, und Jannik Rose an die Tische. Für die Plätze fünf und sechs sind Sebastian Mann und Linkshänder Max Kulins gemeldet.



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