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Golubkov in Topform – aber 4:16

HAMELN. Auch im heimischen Südbad läuft nichts beim Wasserball-Oberligisten Hamelner SV. Diesmal hagelte es eine derbe 4:16-Niederlage gegen Laatzen II.

veröffentlicht am 27.08.2018 um 12:37 Uhr

Stark; Torhüter Boris Golubkov
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Und hätte nicht Torhüter Boris Golubkov noch zahlreiche Chancen zu Nichte gemacht, das Debakel wäre wesentlich deutlicher ausgefallen. Nach der sechsten Saisonniederlage ist der Klassenerhalt für das Team von Trainer Jens Liedtke, der erneut personell kräftig improvisieren musste, fast schon Utopie, scheint die schnelle Rückkehr in die Bezirksoberliga vorprogrammiert. Zumal auch in den nun folgenden Auswärtspartien in Wolfenbüttel (Do.) und Cuxhaven (Sa.) nichts zu erben sein dürfte. „Es gibt nichts zu beschönigen, wir waren eindeutig unterlegen“, sah Liedtke vor allem schwimmerische Defizite bei seinen Schützlingen. Auch im Angriff fehlt es für diese Liga an der nötigen Durchschlagskraft. Nur Daniel Funk (2), Yanick Rose und Finn Müller trafen. Neben Golubkov verdiente sich noch der erst 15-jährige Cedric Klemme eine Fleißnote beim HSV.
SV Hameln 13: Golubkov – Schillig, Luka-Kristian Müller, Finn-Kristof Müller (1), Funk (2), Y. Rose (1), Grünert, Lakemeinen, Klemme.



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