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Zweitliga-Achter des RV Weser belegt in Münster den undankbaren vierten Platz – aber Bundesliga-Aufstieg ist noch drin

„Goldene Ananas“ statt Bronze

Münster. Statt der erhofften Bronzemedaille gab es am Ende für den Zweitliga-Achter des RV Weser nur die „goldene Ananas“: Das Team von Trainer Christian Wellhausen landete am vierten Renntag der 2. Ruder-Bundesliga hinter Berlin, Hamburg II und Neuss auf dem undankbaren vierten Platz.

veröffentlicht am 24.08.2014 um 18:57 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:49 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Dabei war Bronze zum Greifen nah. Im direkten Duell mit Neuss hatten Schlagmann Thore Wessel, Roelof und Ronald Bakker, Nils Hawranke, Christian Nittinger, Philip Dennis, Fabian Schönhütte, Till Garbe, Henrik Burgdorf und Steuerfrau Mareike Adomat im Ziel nur 0,04 Sekunden Rückstand. Doch im Kampf um den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga ist für die Hamelner noch alles drin: Der RV Weser (24 Pkt.) liegt in der Tabelle hinter dem Wikingachter Berlin (36 Pkt.) und dem Neusser Ruderverein (25 Pkt.) auf dem dritten Rang – und der würde am Saisonende zum Aufstieg reichen. Beim fünften und letzten Rennen in Hamburg (13. September) kann der RV Weser den Aufstieg somit aus eigener Kraft schaffen. Doch das Team Lombardium Hamburg II (4./21 Pkt.), das den Hamelnern dicht auf den Fersen ist, könnte den „Rattenfängern“ noch einen Strich durch die Rechnung machen.



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