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Glück gehabt! HSV bleibt drin

HAMELN. Hamelns Oberliga-Wasserballer haben zwar das letzte Saisonspiel gegen Schlusslicht ASC Göttingen mit 8:14 klar verloren, aber trotzdem den schon nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt geschafft.

veröffentlicht am 26.09.2018 um 14:16 Uhr

Daniel Funk Foto: nls
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Hamelns Oberliga-Wasserballer haben den schon fast nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt doch noch geschafft, obwohl sie das letzte Saisonspiel gegen Schlusslicht ASC Göttingen mit 8:14 klar verloren haben. Denn nach dem Sieg gegen den SV Hameln 18 traten die Göttinger zu ihrem letzten Saisonspiel in Laatzen gar nicht erst an. Zum Glück der Hamelner, denn durch die Wertung (0:2 Punkte und 0:10 Tore) steigen die punktgleichen Göttinger, denen theoretisch eine knappe Niederlage zum Klassenerhalt gereicht hätte, als Tabellenletzter ab. Beide Teams haben 4:20 Punkte, aber der HSV (-71 Tore) hat mit Vergleich zum ASC (-78) das etwas bessere Torverhältnis. Bei Hamelns Wasserballwart Daniel Funk war die Freude über den Last-Minute-Klassenerhalt groß. Dass es in einer Stadt wie Hameln eine Wasserball-Mannschaft in der Oberliga gibt, sei nicht selbstverständlich. Denn es sei nach der 1. Bundesliga und der 2. Liga Nord immerhin die dritthöchste Liga in Deutschland. „Dafür braucht man sport- und heimatverbundene Spieler, die das Ganze auch am Laufen halten wollen“, so Funk. Dass sich der HSV nach der sieglosen Hinrunde gesteigert habe, sei Neu-Coach Jens Liedtke zu verdanken, der vor dem Rückrunden-Start Steffen Knippertz als Trainer abgelöst habe. aro



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