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Platz vier für Aufsteiger Hameln in Hamburg / Britta Anderson stark: Damenteam wird Dritter

ESV-Triathleten mischen Regionalliga auf

Triathlon (mha). Sich als Aufsteiger in der neuen Liga hinten anstellen – das war nicht das Ding der Hamelner Triathleten. Im Gegenteil: Gleich im ersten Rennen in der Regionalliga mischten sie schon wieder vorne mit. Zum Auftakt der Saison erkämpften sie in Hamburg-Bergedorf den vierten Platz unter den 16 Männer-Teams.

veröffentlicht am 04.06.2012 um 15:19 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:21 Uhr

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„Und nur Kaifu Hamburg ist uns klar voraus. Bokeloh und Ratzeburg als Zweiter und Dritter in Bergedorf könnten wir auch schlagen. So groß war der Abstand nicht“, sagte Kapitän Stefan Schwarz. Noch überraschender als der vierte Mannschaftsplatz war allerdings der vierte Rang von Nils Reckemeier in der Einzelwertung. Denn er trat zum ersten Mal in einem Rennen über die olympische Distanz (1,5 – 40 – 10 km) an. „Dass er sofort unter der Zwei-Stunden-Marke bleibt, war schon eine kleine Sensation – zudem die Strecken wohl auch etwas länger waren“, lobte Schwarz. Schon das kalte Wasser – „es hat wirklich Überwindung gekostet, in den See zu steigen“, so Schwarz - machte Reckemeier junior nichts aus. Er stieg schon als Erster Hamelner aus dem Wasser, hielt sich auf dem Rad gut und holte beim Laufen noch einige Gegner ein. 1:59:51 Stunden lautete die Endzeit. Cordt Grabbe (14./2:02:30) folgte, und dahinter lieferten sich Schwarz (25./2:05:37), Michael Bartels (40./2:07:44) und der besonders auf dem Rad starke Andreas Reckemeier (43./2:08:34), bester TM-45-Senior im Feld, auf dem zweiten Teilstück ein hartes Duell. Erst beim Laufen fiel Reckemeier senior etwas ab und damit aus der Wertung. Sein jüngerer Sohn Claas überzeugte in den Rahmenwettbewerben und kam auf der Sprint-Distanz in 1:06:14 Stunden auf Rang drei der A-Jugend.

Erfolge gab es aber nicht nur in der Regionalliga, sondern auch beim Wasserstadt-Triathlon in Hannover im zweiten Landesliga-Rennen. Platz zwei der 40 Teams erkämpften sich die zweiten Herren. Ian Anderson (17./57:24) und Andreas Mosel (20./57:28) belauerten sich bis zum Ende. Die starke Breite beim ESV demonstrierten Sohn Scott Anderson (40./58:53), Jonas Schwekendieck (67./1:00:06) und Kapitän André Raasch (75./ 1:00:37), die allesamt im Vorderfeld einliefen. Rang drei der Tageswertung erreichte das Damen-Team der Hamelner. Und Britta Anderson (1:03:53) überzeugte auch in der Einzelwertung. Nach 500 Metern im Kanal, 20 Rad- und fünf Lauf-Kilometern kam sie sogar als Zweite ins Ziel. Petra Majewski (1:07:59) und Sabine Haessler (32./1:10:57) komplettierten das Trio.



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