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TC-Fechter unterliegen PSV Weimar im Pokal mit 36:45

Endstation Polizei – nur Golod bekommt einen Stich

Fechten (gol/ro). Traum geplatzt. Die drei Musketiere des TC Hameln unterlagen dem Polizeisportverein Weimar mit 36:45 und verabschiedeten sich damit in der dritten Runde aus dem Deutschlandpokal. Allerdings erhobenen Hauptes, denn das Team um den überragenden Vasili Golod lieferte dem Favoriten aus Thüringen ein packendes Duell.

veröffentlicht am 21.02.2011 um 16:51 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr

Fechten (gol/ro). Traum geplatzt. Die drei Musketiere des TC Hameln unterlagen dem Polizeisportverein Weimar mit 36:45 und verabschiedeten sich damit in der dritten Runde aus dem Deutschlandpokal. Allerdings erhobenen Hauptes, denn das Team um den überragenden Vasili Golod lieferte dem Favoriten aus Thüringen ein packendes Duell. Der 17-jährige Florettspezialist steuerte mit 20 Treffern auch über die Hälfte der Hamelner Punkte bei, doch die Niederlage konnte er damit nicht verhindern. Denn sowohl Routinier Axel Klages, als auch Malte Magerkurth fanden diesmal keine Mittel gegen ihre Kontrahenten aus Weimar. Schnell lag der TC Hameln so mit 6:10 in Rückstand. Zwar konnte Golod mit dem Triumph über Stefan Eckhardt auf 12:14 verkürzen, doch Klages bekam auch bei seinem zweiten Gefecht keinen Stich. Gegen Thomas Enzian gelang ihm nur ein einziges Pünktchen.

Nicht anders erging es Magerkurth bei seinem zweiten Auftritt. Auch er konnte nichts Zählbares für den TC Hameln herausholen. Als Golod dann abermals die Planche betrat, hatten die Polizisten die Nase schon mit zehn Punkten vorn. Zwar verkürzte der Hamelner gegen Simon Schneider auf 24:29, die erhoffte Wende blieb aber aus. Daran änderte sich auch im weiteren Verlauf des Wettkampfs nichts mehr. „Wir haben als Mannschaft nicht überzeugen können. Diese Niederlage tut richtig weh“, ärgerte sich Golod.

Doch viel Zeit zum Hadern bleibt nicht. Am Wochenende reisen die drei TC-Fechter und Marlen Grebehem nach Hannover, um beim Herrenhäuser Schwert wertvolle Punkte für die Rangliste und die damit verbundene DM-Qualifikation zu sammeln.

Und wieder ein Treffer: Der Hamelner Vasili Golod (rechts) zeigte sich gegen Weimar von seiner besten Seite. Die Niederlage konnte er aber nicht verhindern.

Foto: nls



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