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Freitag erste Prüfung für Magerkurth, Golod und Holste

Einmal ins Deutschland-Finale: TC-Fechter mit großen Zielen

Hameln. „Fechtstellung. Tiefer. Ausfall!“ Nach der Sommerpause müssen sich die Fechter des TC Hameln erst wieder an diese Befehle gewöhnen – und den damit verbundenen Muskelkater. „Wenn man Wochen lang nicht trainiert hat, sind die Beine am nächsten Tag ganz schön schwer“, beklagt Nachwuchsfechterin Lisa Holste.

veröffentlicht am 29.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

Im Gegensatz zu ihren Vereinskollegen hat die 15-Jährige bereits ein intensives Trainingslager mit dem Niedersachsenkader hinter sich. „Der Lehrgang war anstrengend, aber gut. Ich bin bereit für die neue Saison“, gibt sich die junge Florettfechterin angriffslustig. Zurecht, denn die TC-Fechter haben sich einiges vorgenommen. „Wir wollen auf jeden Fall den Bezirkspokal zurück an die Weser holen und im Deutschlandpokal endlich das Finale erreichen“, formuliert Vassili Golod die großen Hamelner Ziele. „Oberste Priorität hat aber die Dominanz auf Landesebene. Jeder unserer Leistungsträger hat das Zeug dazu, sich wieder für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.“

Die erste große Prüfung erwartet die Hamelner Musketiere schon am Freitag. Nach zwei Freilosen wartet im Halbfinale des Bezirkspokals der SV Alfeld. „Das ist eine erste Standortbestimmung für die neue Saison. Wir werden aber auf jeden Fall gewinnen“, verspricht Malte Magerkurth, der nebenbei auch noch Fußball beim Kreisligisten VfB Hemeringen spielt. Gemeinsam mit Lisa Holste und Vassili Golod bildet er das TC- Team. Eine Woche später stehen Magerkurth und Golod dann beim internationalen Turnier in Münster auf der Planche. „Wir wollen dort punkten, um unsere Ranglistenpositionen zu verteidigen,“ blickt Golod voraus. Er liegt derzeit an Position eins vor Magerkurth, Axel Klages ist Vierter. Klages verzichtet allerdings auf einen Start in Münster. „Axel war von einigen Verletzungen geplagt, das soll sich nicht wiederholen. Er steigt wieder in die Turnierserie ein, wann er es für richtig hält“, klärt Vassili Golod auf. ali



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