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Rudern: Paradeboot des RV Weser Hameln will in Hamburg einen Schritt nach vorn machen

Ein Achter mit Biss

HAMELN. In Hamburg wollen sie sich mächtig ins Zeug legen. Die Ruderer des RV Weser Hameln haben sich am zweiten Renntag der 2. Bundesliga auf der neuen Rennstrecke auf der oberen Alster viel vorgenommen. Beim Saisonstart in Frankfurt reichte es vor drei Wochen nur zu Rang zehn.

veröffentlicht am 16.06.2017 um 15:42 Uhr

Mit „dicken Backen“ legen sie sich voll ins Zeug – die Ruderer des Sparkasse Weserbergland-Achters des RV Weser Hameln. Foto: AMPS
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Diesmal heißt es „besser als zum Auftakt“, wenn das Team um Trainer Christian Wellhausen auf das angepeilte Ziel auf der Alsterkrug-Arena angesprochen wird.

Auch weil der Trainer diesmal aus dem Vollen schöpfen kann. „In Hamburg sind alle wieder fit“, freut sich Wellhausen. und sein Teamkapitän Lars Adomat will attackieren: „Wir haben Biss! Und wir wollen das Auftaktergebnis wettmachen.“ Von einem Platz auf dem Treppchen spricht Adomat aber nicht, den dürften seiner Meinung nach die Boote aus Minden und Witten sowie die kampfstarke Kombination aus Rüdersdorf und Pirna wohl unter sich ausmachen. „Die drei Riesen sollten wir nicht als direkte Konkurrenz sehen. Wir müssen auf die weiteren Boote im Feld gucken, um in der Tabelle einen Schritt nach vorn zu machen.“

Zum Hamelner Aufgebot, das sich für die Rennen in Hamburg bestens vorbereitet hat, zählen neben dem Kapitän auch noch Hendrik Burgdorf, Thore Wessel als Schlagmann, Till Garbe, Nils Hawranke, Ronald und Roelof Bakker, Christopher Winnefeld, Maximilian Gümpel, Erik Brockmann, Fabian Schönhütte, Niklas Hölscher und Merle Wessel als erfahrene Steuerfrau. Die Rennen können übrigens im Internet live auf dem YouTube-Kanal von „rudern.de“ verfolgt werden.kf

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