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Schlusslicht TSV bei Bolzum II klarer Außenseiter / Damenderby in der Bezirksoberliga: Post Pyrmont – VfL Hameln

„Durchhalten“ heißt Fuhlens Parole beim Spitzenreiter

Tischtennis (kr). „Durchhalten“ – so lautet in der Verbandsliga der Herren die Parole beim Schlusslicht TSV Fuhlen, wenn heute (15 Uhr) die Reise zum Spitzenreiter geht. Die spielerische Diskrepanz könnte in der Partie bei Bolzum II nicht größer sein. Deshalb ist eine klare Niederlage vorprogrammiert. Am Sonntag (12 Uhr) wird sich der TSV gegen den Tabellenneunten SV Marienwerder aber noch einmal der Hoffnung hingeben, zumindest in Reichweite einer Punkteteilung zu kommen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Auftritt in Bestbesetzung. Mit der konnten die Fuhlener in der Rückrunde noch nicht einmal an die Tische gehen.

veröffentlicht am 28.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:41 Uhr

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In der Bezirksoberliga tritt der Tabellenvierte Fuhlen II (Sonntag, 11 Uhr) beim Abstiegskandidaten Post SV Alfeld keinesfalls als klarer Favorit an. Denn beim Spitzenspieler Olaf Bruns, der in der Rückserie noch ohne Sieg ist, läuft es derzeit nicht rund: „Ich bin im Moment mit meiner Leistung nicht zufrieden.“ Bessere Stimmung verbreitet der TSV Schwalbe Tündern II, der mit 6:0 Punkten in Folge eine deutlich aufsteigende Form bewies. Am Sonntag (14 Uhr) treten die Schwalben die Reise zum SC Bettmar an. „Wir werden uns nicht verstecken. Das Hinspiel ging nur knapp mit 7:9 verloren“, sagt Teamsprecher Andreas Rose.

In der Bezirksoberliga der Damen strampelt Aufsteiger VfL Hameln bislang erfolgreich gegen den Abstiegssog. Heute (16.30 Uhr) wartet auf das Quartett um Spitzenspielerin Jutta Poludniok, die mit Nicol Kaczmarcyk auch ein starkes Doppelduo bildet, ein kaum zu lösendes Problem beim Post SV Bad Pyrmont. Der HSC BW Tündern sieht sich ebenfalls heute (16 Uhr) beim Herbstmeister TTC Borstel in der Rolle des Außenseiters. „Da haben wir zumindest nichts zu verlieren“, sagt Teamsprecherin Corinna Reineke.



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