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DM-Fahrkarte für Diatta & Co.

Gleich zwei DM-Fahrkarten haben die Sprinter der LG Weserbergland beim internationalen Pfingstsportfest in Zeven gelöst.

veröffentlicht am 29.05.2012 um 11:02 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

Gleich zwei DM-Fahrkarten haben die Sprinter der LG Weserbergland beim internationalen Pfingstsportfest in Zeven gelöst. Die 41,98 Sekunden bedeuteten in der 4x100-Meter-Staffel für Kai Ingwersen, Joachim Peest, Toni Pscherer und Etienne Diatta die Eintrittskarte für die Deutsche Meisterschaft in Bochum.

Am zweiten Tag rückte Tim Rothmann für Peest ins Quartett und in 42,81 Sekunden unterboten die Vier auch die Qualifikationszeit (43,20) für die U-23-DM. Stark waren auch die Auftritte in den Einzelrennen. 41 Männer gingen über 100 Meter an den Start. Am Ende lagen Ingwersen (10,80) und Diatta (10,82) im A-Finale auf den Plätzen zwei und drei. Peest (11,15/4. .B-Endlauf), Pscherer (11,13/ 1. C-Endlauf) sowie Sven Lange (11,36/2. D-Endlauf) komplettierten die guten Resultate. Auf der 400-Meter-Runde steigerte sich Diatta als Fünfter auf 49,20 Sekunden. Ingwersen legte am zweiten Tag über 200 Meter (22,08) Platz zwei nach und kletterte damit wie schon über 100 Meter auf Rang eins der niedersächsischen Jahresrangliste. Zweite Plätze gab es auch auch bei den Frauen: Julia Röttinger sprintete die 100 Meter in 12,25 Sekunden, Diana Dienel die 400 Meter in 57,12 Sekunden. Röttinger legte Rang vier über 200 (25,35) wie auch 400 Meter (58,20) nach. Bemerkenswert war das Debüt von U-20-Sprinterin Marie Holzschuh auf der 400-Meter-Runde. 57,25 Sekunden bedeuteten in Zeven für sie Platz fünf und Rang drei der aktuellen Landesbestenliste. Knapp verpasst hat das U-18-Quartett die DM-Quali (50,20) über 4x100 Meter. Mara Zielonka, Maja Trivuncic, Doreen Dehne und Laura Janosch kamen auf 50,87 Sekunden. „Da geht aber noch was“, so Trainer Uwe Beerberg. In den Einzelwettbewerben sorgte die 15-jährige Janosch mit Diskus (29,60) und Speer (30,58) für zwei persönliche Bestleistungen. Eine Serie von Sprüngen über fünf Meter legte Zielonka hin. Der weiteste von 5,27 Metern brachte Rang zwei. Auch im Hochsprung (1,64) wurde sie Zweite. Nach ihrer Wadenverletzung ist auch Trivuncic wieder fit. 13,11 Sekunden und Platz zwei im C-Finale über 100 Meter sowie die 200-Meter-Bestzeit (27,02) waren der Beweis.



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