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Ehepaar startet für ESV-Teams beim Triathlon in Stuhr

Die Winterhollers auf Tour

STUHR. Die Winterhollers auf Tour: Andreas und Finja Winterholler starten mit den Teams des ESV Eintracht Hameln beim Triathlon in Stuhr.

veröffentlicht am 26.07.2018 um 16:19 Uhr

Andreas und Finja Winterholler (ESV Hameln) Foto. nls
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STUHR. Am Silbersee wollen die Triathleten des ESV Eintracht Hameln ihren nächsten Schatz bergen. Bronze, so wie beim bisher letzten Regionalliga-Rennen in Itzehoe, soll es auch beim vierten Renntag am Sonntag in Stuhr wieder werden. „In den ersten beiden Rennen hatten wir Pech und Personalsorgen. Da konnten wir nicht das zeigen, was wir können“, sagte Andreas Winterholler. In Stuhr gehen wieder die fünf an den Start, die schon vor drei Wochen in Itzehoe überzeugten. Neben Winterholler nehmen Garvin Krug, Claas Reckemeier, Björn Enders und Daniel Behrens das Rennen, das aber diesmal über die doppelt so lange olympische Distanz geht, in Angriff. Bereits um 9 Uhr müssen sie in der Stuhrer Silbersee springen.

Die aktuell 23 Grad Wassertemperatur machen besonders Winterholler zu schaffen: „Da muss ohne Neopren-Anzug geschwommen werden. Das kommt mir als schlechtem Schwimmer eher nicht entgegen.“ Doch die anderen Hamelner dürften nach den 1500 Metern im Wasser schon beim Start auf dem 40-Kilometer-Radkurs im Vorderfeld liegen. Dort will sich auch Winterholler weiter nach vorn kämpfen und dann seinen größten Trumpf beim Laufen ausspielen. „Dass es am Ende nochmals zehn Kilometer zum Laufen sind, kommt mir sehr entgegen.“ Die Plätze, die er dann gut macht, könnten die sein, die über die Tageswertung entscheiden. Und wenn die Hamelner dort vor dem TSV Bargteheide liegen, wäre in der Gesamtwertung zumindest der Sprung auf Rang vier sicher. Aber auch der USC Kiel als aktuelle Nummer zwei der Liga ist noch in Reichweite. Nur das Tri Team Hamburg scheint als designierter Meister und Aufsteiger schon unerreichbar. „Aber wir wollen auch gar nicht wieder in die 2. Liga zurück“, sagt Winterholler. Nur eine halbe Stunde nach den Männern gehen auch die Hamelner Landesliga-Frauen mit Katharina Krosta, Britta Anderson, Finja Winterholler und Christine Lippelt erstmals in Bestbesetzung an den Start. Die Winterhollers brauchen dazu aber Hilfe. „Weil meine Eltern verhindert sind kommt mein Bruder Thorge aus Wilhelmshaven um auf unsere Tochter Ida aufzupassen. Sonst könnten wir nicht gleichzeitig starten“, sagt Finja Winterholler. mha



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