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2. Ruder-Bundesliga: Hamelner Achter bleibt in Hannover nur der neunte Rang

„Der entscheidende Wimpernschlag fehlt“

Hannover. Im Achtelfinale von Hannover war der Zug für den RV Weser nach einer knappen Niederlage gegen Berlin nach oben abgefahren. Am Ende wurde der Sparkasse-Weserbergland-Achter nach einer soliden Leistung Neunter und liegt damit nach zwei Renntagen auf Rang sieben in der 2. Ruder-Bundesliga. „Das Achtelfinale lief soweit ganz gut, dann hat aber dieser entscheidende Wimpernschlag gefehlt. Die restlichen Rennen verliefen mit drei Siegen jedoch sehr zufriedenstellend“, zog Teamkapitän Christopher Winnefeld Bilanz. Tatsächlich fehlten den Hamelnern nach 350 Metern auf dem Maschsee nur 0,17 Sekunden für den Einzug ins Viertelfinale. Für Hameln waren Schlagmann Thore Wessel, Till Garbe, Ronald Bakker, Nils Hawranke, Jonas Marx, Lennart Hawranke, Fabian Schönhütte, Jasper Scheel, Lars Adomat, Roelof Bakker, Christopher Winnefeld und Steuerfrau Mareike Adomat im Einsatz. Erst in einem Monat steht das dritte Rennen auf dem Programm. Am 18. Juli geht es dann für den Achter auf dem Aasee in Münster um wichtige Punkte und den angestrebten Sprung in der Tabelle. ro

veröffentlicht am 14.06.2015 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:53 Uhr



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