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Ironman: Platz fünf in Zell am See reicht für das WM-Ticket

Chattanooga lockt Reckemeyer

veröffentlicht am 30.08.2016 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:24 Uhr

„Unser Sohn Nils studiert dort im Nachbarstaat Sport und wir wollten ihn ohnehin im Sommer besuchen. Jetzt kann ich das mit dem WM-Start verbinden“, freute sich Reckemeier.

Auf ihrer Strecke in Zell bekam sie nach den 1900 Metern im See und den bergigen 90 Rad-Kilometern bei 31 Grad Celsius Lufttemperatur beim Halbmarathon Krämpfe. Sie verlor Zeit und kam nach 5:28:35 Stunden als Fünfte der TW-35-Klasse ins Ziel. „Für meine Altersklasse gab es nur zwei WM-Slots. Aber die vor mir wollten nicht oder hatten schon ein Ticket. Darum wurde auch ich als Fünfte noch gefragt“, meinte Reckemeier. Die Antwort hieß: Ja.

Auch Claas Reckmeier wollte sein WM-Ticket in der Klasse der 18- bis 24-Jährigen. Aber ihn erwischte es bei seiner Premiere auf dieser Strecke noch schlimmer. Bauchkrämpfe machten ihm einen Strich durch die Rechnung. So blieb in 5:16:17 Stunden nur Rang 14 seiner Altersklasse. Andreas Reckemeier war in Zell beim Weltpokal der Rad-Senioren der Straßenwettbewerbe im Einsatz. Fünf Rennen in vier Tagen absolvierte er. Seinen größten Triumph feierte er beim Airport-Sprint über 1000 m. In 1:23,64 Minuten holte er sich den Sieg in seiner M50-Klasse. mha



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