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Nils Reckemeier beim 12. Bokeloher Triathlon Dritter

Bronzemedaille mit Ansage

Triathlon (mha). Bronze mit Ansage – das hat Nils Reckemeier vom ESV Eintracht Hameln beim 12. Bokeloher Triathlon, bei dem es seit Jahren auch um die Landestitel der Jugend und Junioren geht, geholt. Nach 700 Metern im Wasser, der 21,1-Kilometer-Radstrecke und dem Fünf-Kilometer-Lauf kam er bei den Junioren in 1:02:53 Stunden hinter dem Streckenrekord laufenden Jonas Schomburg (57:23/Langenhagen) sowie dem Nienhagener Alexander Brennecke (1:02:30) ins Ziel.

veröffentlicht am 27.05.2012 um 15:19 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

Damit hatte er fast noch Silber geholt. Denn nach dem 1:16-Minuten-Rückstand gegenüber Brennecke nach dem Schwimmen holte der Hamelner bei seinen Sahne-Disziplinen noch gut auf. Auch die Arbeit in der A-Jugend-Klasse trägt Früchte. Bruder Claas Reckemeier kam dort nach 1:08:56 Stunden als Vierter an. Und Scott Anderson (1:10:37) sowie Niklas Heise (1:11:14) komplettierten auf den Rängen sechs und sieben das gute Abschneiden. Besonders Heise überzeugt auf der Laufstrecke mit seinem eleganten Stil und der schnellen Zeit. „Er muss nur noch richtig schwimmen lernen, dann kommt er noch weit nach vorn“, sagte Andreas Mosel aus dem Männer-Team des ESV am Rand der Strecke. Seinen eigenen Einsatz hatte er da schon hinter sich. In der Landesliga kam Mosel in 1:08:02 Stunden als Bester des ESV ins Ziel. Und seine Mitstreiter machten fast dort weiter, wo im vergangenen Jahr die Hamelner als Landesliga-Sieger und Regionalliga-Aufsteiger aufgehört hatten. Als neu formierte Mannschaft kam der ESV II unter den 40 Männer-Teams auf Rang drei. Hinter Mosel komplettierten Ian Anderson (1:08:55), Jonas Schwekendieck (1:10:51) und die ebenfalls für die Liga gewerteten Claas Reckemeier (1:08:56) und Scott Anderson (1:10:37) das Quintett.

Blut haben auch die Hamelner Frauen geleckt. „Im vergangenen Jahr waren wir noch zu wenige. Aber wie toll auch Team-Wettkämpfe sind, haben wir schon da bei den Männern gesehen“, sagte Petra Majewski (1:21:06). Neben Britta Anderson (1:16:00) und Julia Hundertmark (1:26:02) bildete sie das Damen-Trio, das bei der Premiere immerhin Siebte wurde.



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