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Triathlon: Hamelner Männer mit Regionalliga-Saison zufrieden

Behrens reibt sich auf – und zieht ESV auf Platz drei

BAD ZWISCHENAHN. Die Triathlon-Männer des ESV Eintracht Hameln haben ihr letztes Ziel erreicht. Beim fünften und finalen Regionalliga-Rennen in Bad Zwischenahn kamen sie auf Rang drei der Tageswertung und hielten diesen Platz auch in der Gesamtwertung. Hinter dem Tri-Team Hamburg und dem VfL Wolfsburg.

veröffentlicht am 27.08.2018 um 15:39 Uhr

Gibt in Bad Zwischenahn alles: Daniel Behrens vom ESV. Foto: nls

Autor:

Matthias Abromeit
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„Wir können mit dieser Saison überaus zufrieden sein. Nach dem misslungenen Start standen wir nun dreimal in Folge auf dem Treppchen. Auch wenn es sehr riskant war, nur mit sechs Mann in die Saison zu gehen“, sagte Kapitän Stefan Schwarz.

Auch in Bad Zwischenahn trotzten die Hamelner dem kurzfristigen Ausfall von Claas Reckemeier. Daniel Behrens sagte dafür seinen geplanten Einzelstart ab und stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Dass der sogenannte Swim & Run als Vorwettkampf wegen eines heftigen Gewitters am Zwischenahner Meer ausfiel, spielte den Hamelner sogar in die Karten.

„So sind wir in Ein-Minuten-Abständen in das Mannschaftsrennen am Sonntag gegangen – und nicht wie geplant nach den Abständen vom Vorwettkampf. So hatten wir mehr Ruhe beim Schwimmen“, sagt Schwarz.

Behrens sorgte bei den 750 Metern im Wasser sowie auf der 27-Kilometer-Radstrecke für die nötige Führungsarbeit, rieb sich dabei für die Mannschaft auf. Als schwächster Läufer ließ er die übrigen Hamelner auf dem 5,5-Kilometer-Lauf-Kurs dann aber ziehen. Denn schließlich mussten nur vier Athleten einer Mannschaft gemeinsam ins Ziel kommen. Andreas Winterholler und Garvin Krug schoben Schwarz als nun schwächsten Renner, Björn Ender komplettierte das Team, das nach 1:13:02 Stunden auf Rang drei ankam. Hamburg (1:02:12) und Wolfsburg (1:12:22) waren nicht so weit weg. „Mit Claas hätten wir vielleicht eine Chance auf Platz zwei gehabt, aber in der Gesamtwertung hätte das auch nichts mehr geändert – also alles echt gut“, zog Schwarz positive Bilanz.



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