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Leichtathletik: Athleten der LG Weserbergland und des VfL Hameln starten bei Landesmeisterschaft

Auf Medaillenjagd

HANNOVER. Auf die Leichtathleten der LG Weserbergland und des VfL Hameln wartet am Wochenende ein Mammutprogramm. Die starten in zahlreichen Altersklasse bei der Landesmeisterschaft in Hannover.

veröffentlicht am 19.01.2017 um 16:51 Uhr

In Aktion: Pia Doering (VfL Hameln) beim Hürden-Sprint. Foto: mha
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Freitag fällt um 17.30 Uhr der erste Startschuss bei der Landesmeisterschaft der Männer, Frauen, U20-, U18- sowie U16-Jugend. An den drei Wettkampftagen geht es im hannoverschen Sportleistungszentrum um nicht weniger als 115 Titel.

Am ersten Tag muss Etienne Diatta (LG Weserbergland) ran. Seine vor zwei Wochen erreichten 7,09 Sekunden über 60 Meter will er toppen – und das sollte für einen Platz im Männer-Finale reichen. Das Sprint-Finale peilt auch Jana Loock (LGW) bei den Frauen an. 200 Meter am Samstag sind ihre zweite Disziplin. Hamelns dritter Trumpf für eines der 60-Meter-Finals am Freitag ist Felix Markardt (VfL). „Er hat mit seinen 7,53 Sekunden beste Chancen, in den Endlauf zu kommen“, meint Trainer Anton Ruscheinsky.

Auch Lennart Granzow (U20/LGW) beginnt sein fünfteiliges Programm am ersten Meisterschaftstag mit dem Stabhochsprung. „Er soll in allen Disziplinen seine Leistungen stabilisieren“, sagt Trainer Uwe Beerberg. Platzierungen unter den Top sechs sind aber nicht nur im Stabhochsprung, sondern auch im 60-Meter-Hürdensprint, Kugelstoß und im Weitsprung drin – obwohl Mehrkampf-Ass Granzow seinen letzten Weitsprung-Wettkampf im Herbst absolviert hat. Auch LGW-Kollege Tim Semmler (U20) peilt einen vorderen Hürdenplatz an. Tyl Rozok (LGW/U20) hat 60, 200 und 400 Meter vor sich. Der Hürdensprint ist auch das Metier von Ruscheinskys zweitem Trumpf. Pia Doering (VfL) ist zwar erst in diesem Jahr in die U18-Klasse aufgerückt, doch mit ihrem guten Auftritt bei der Generalprobe hat sie schon aufhorchen lassen.

In den U16-Klassen der Mädchen hofft Beerberg für seine Sprinterinnen Sarah Neitz, Lena Ratay, Nela Rozok und Annika Weiß auf neue Bestzeiten. Neitz soll auch im Weitsprung noch ein paar Zentimeter drauflegen und den Endkampf erreichen. Doch das größte Ereignis ist die 4x100-Meter-Staffel. „Wir haben nach einer Pause endlich wieder genug Mädchen. Was da aber bei 19 Staffeln passiert, weiß noch keiner. Erst einmal müssen die Wechsel klappen“, gibt Beerberg vor.

Nicht nur als Athlet ist Patrick Scherfose im Einsatz. Der Zehnkämpfer betreut auch den Stabhochspringer-Nachwuchs der LGW um Tami Vollerthun (W15). Er selber geht als Test für die eine Woche später steigende Siebenkampf-DM in Hamburg über 60 Meter, 60 Meter Hürden und im Stabhochsprung an den Start. mha



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