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Maximilian Dülm zum Tour Series-Finale

Auf Lanzarote träumt er vom „Hole in One“

Bad Pyrmont. Von einem „Hole in One“ träumt er noch, aber vielleicht gelingt Maximilian Dülm vom Golf-Club Bad Pyrmont das „As der Golfer“ ja bei seinem Auftritt auf Lanzarote, wo sich in der kommenden Woche fast 100 deutsche Golfer und Golferinnen zum Finale der Tour Series treffen.

veröffentlicht am 29.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Autor:

VON KLAUS FRYE

Mit guten Platzierungen bei großen Turnieren in Deutschland hat sich der 18-Jährige für dieses Topereignis qualifiziert. Lanzarote, wo auf zwei 18-Loch-Anlagen das Masters Finale gespielt wird, ist für den Gymnasiasten aber absolutes Neuland. Pitchen und Putten unter Palmen – da hat die Endrunde der größten deutschen Amateurserie der Golfer natürlich ihren besonderen Reiz. Beste Tipps für die beiden Golf-Oasen in Lanzarotes Lavalandschaft bekam Pyrmonts derzeit bester Golfer schon beim Training auf dem Platz hoch über dem Pyrmonter Tal. „Nimm ein altes Eisen acht mit“, gab ihm Golf-Senior Josef Hiller mit auf dem Weg. Der kennt die Plätze auf der Atlantikinsel fast wie seine Westentasche. „Da kann der Ball auch mal im schwarzen Lavagestein landen. Und um den da wieder rauszuspielen, ist ein altes Eisen bestens geeignet.“

„Ab in den Süden“ heißt es für Maximilian Dülm am Dienstag schon um sechs Uhr, denn dann geht von Hannover der Flieger nach Lanzarote. Hier träumt der junge Golfer trotz seines guten Handicaps, das er im letzten Jahr von minus 3,4 auf minus 1,3 deutlich verbesserte, aber keinesfalls von der Siegertrophäe. Genauso wenig, wie von einem späteren Einstieg ins Profigeschäft. „Das ist mit 18 Jahren schon viel zu spät“, winkt das Talent von Hagens Höhen ab. „Ein Handicap von minus 1,3 haben viele andere auch. Als Jungprofi muss man bessere Ergebnisse vorweisen.“ Maximilian Dülm, auf den in den kommenden Monaten erst einmal Abistress wartet, erinnert an Deutschlands Topspieler Martin Kaymer, der mal mit plus 7,0 ins Profigeschäft eingestiegen ist: „Da liegen ja Welten zwischen.“

Aber vielleicht kann „Maxi“, der sich bei der niedersächsischen Landesmeisterschaft im Sommer auf Platz drei spielte, auf der Vulkaninsel ja sein Handicap weiter verbessern. Die Plätze könnten ihm durchaus liegen, denn auf Lanzarote weht ständig eine leichte Brise. Und diese Verhältnisse kennt Pyrmonts Topgolfer fast aus dem Effeff, denn auch hoch über dem Emmertal bläst oft der Wind über die 18 Löcher...



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