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Trainer Jan Jedamski lobt RVW-Talente Eike Steinert und Niklas Hölscher

Alles läuft wie ein Uhrwerk

Oberhausen. Es war für die Rudertalente eine wichtige Standortbestimmung zum Beginn des Wintertrainings: der Leistungstest für die Kadersportler auf dem Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen. Auch zehn Hamelner A-Junioren stellten sich über die 6000 Meter lange Strecke der Konkurrenz und dem kritischen Blick von Junioren-Bundestrainerin Brigitte Bielig. Einen starken Eindruck hinterließ Eike Steinert, der mit einer persönlichen Bestzeit von 24:22 Minuten Zweiter der Gesamtwertung wurde. Auch Niklas Hölscher überzeugte mit 25:03 Minuten als viertbester Niedersachse. „Eike und Niklas spulten die 6000 Meter wie ein Uhrwerk ab“, lobte Trainer Jan Jedamski seine Schützlinge, die sich in einem „Top-Trainingszustand“ präsentierten. Ebenfalls zufrieden sein konnte Joelle Edler, die mit ihrer Partnerin Frauke Berger (Lehrte) den siebten Platz im A-Jugend-Riemen-Zweier belegte. Das Duo qualifizierte sich direkt für die Regionalgruppe West, in der die Toptalente aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gefördert werden. Etwas enttäuscht waren Maximilian Gümpel und Moritz Quast, die zwar eine solide Leistung zeigten, aber mit Platz elf die Top 10 verpassten. Auch Lara Henke, Linus Wollenweber, Emre Tas und Florian Wissel brauchen laut Jedamski „noch Zeit in ihrer Entwicklung“.aro

veröffentlicht am 19.11.2014 um 15:44 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr



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