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Rudern: RV Weser will Zweitliga-Saison bestmöglich abschließen

„Alles aus uns herausholen“

veröffentlicht am 15.09.2016 um 14:57 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

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Mit dabei ist auch der Sparkassen-Achter des RV Weser, der nach dem Super-Saisonstart in der zweiten Liga (Silber in Frankfurt, Gold in Münster und Platz vier in Hamburg) durch den enttäuschenden neunten Platz am 4. Renntag in Leipzig auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht ist. Weil nur die Top drei aufsteigen, dürfte sich damit das Thema Aufstieg bereits erledigt haben. In Berlin werden zwar noch einmal bis zu 14 Punkte vergeben, aber die Hamelner (35 Pkt.) haben bereits elf Punkte Rückstand auf den Tabellendritten Köpenick (46), der zusammen mit Tabellenführer Hannover (50) und Verfolger Gießen (48) die besten Karten im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg hat. Für die Hamelner geht es nur noch darum, in der Tabelle noch etwas Boden gutzumachen. „Wir wollen noch einmal alles aus uns herausholen und die Saison bestmöglich abschließen“, kündigt Teamkapitän Lars Adomat an.

Auch Trainer Christian Wellhausen hofft, dass sein Team im letzten Saisonrennen wieder zu alter Stärke zurückfindet: „In Berlin müssen wir von Anfang an hellwach sein. Dann ist deutlich mehr drin.“

Personell gibt es einige Veränderungen. Für Nils Hawranke und Jonas Marx rücken Jasper Scheel und Lorenz Garbe in den Kader, der mit Lennart Hawranke, Roelof Bakker, Ronald Bakker, Thore Wessel, Eike Brockmann, Maximilian Gümpel, Moritz Quast, Till Garbe, Henrik Burgdorf, Kapitän Lars Adomat und Steuerfrau Julia Klemm komplettiert wird. aro



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