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Rohrsens Frauen heute in Stade: Vanessa Stöber und Manuela Schostag angeschlagen

Zwischen Hoffen und Bangen

Rohrsen. Mit gemischten Gefühlen blicken Rohrsens Handballfrauen zurzeit auf die Tabelle der 3. Liga: zwischen Hoffen und Bangen. Wenn die Rohrsenerinnen heute (18 Uhr) in Stade gewinnen sollten, könnten sie nicht nur ihren Auswärtsfluch beenden, sondern theoretisch sogar auf einen Nicht-Abstiegsplatz klettern. Wenn nicht, dann hängt der MTV als Tabellenvorletzter (3:15 Pkt.) weiter im Keller fest.

veröffentlicht am 23.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:41 Uhr

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Fest steht: Nach dem mageren 21:21 vor zwei Wochen gegen das noch sieglose Schlusslicht Greven ist ein Sieg gegen den Aufsteiger, der sich wie Rohrsen den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt hat, schon fast Pflicht, wenn der MTV vor der Winterpause nicht den Anschluss verlieren will. Auch mit einem Remis könnte Rohrsens Coach Mike Bezdicek wohl noch ganz gut leben, denn ein Punkt gegen den Tabellen-10. aus Stade ist immer noch besser, als erneut mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Mit drei Heimsiegen gegen Greven (33:20), Hahlen (24:23) und Minden-Nord (29:24) sowie dem Remis bei Blombergs Bundesliga-Reserve (26:26) hat das Team um die erst 19 Jahre alte Torjägerin Lara Witt (42 Saisontreffer) zwar seine Drittligatauglichkeit schon mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Auffällig ist, dass Stade – wie zuletzt beim 20:32 (12:12) in Bremen – in der zweiten Hälfte oft Probleme hat, weil Kondition und Konzentration nachlassen. Ob Rohrsen diese Schwäche ausnutzen kann, ist zumindest fraglich, denn Bezdicek reist wieder nur mit einem Mini-Kader zum Auswärtsspiel. Torjägerin Manuela Schostag und Vanessa Stöber sind angeschlagen, werden in Stade aber höchstwahrscheinlich spielen können. aro



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