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HF Aerzen und MTV Rohrsen konnten Erwartungen bisher noch nicht erfüllen / VfL II schlägt sich wacker

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Hameln-Pyrmont. Wie haben sich die Hameln-Pyrmonter Handballteams bisher in der Regionsoberliga der Männer verkauft? Bei welchem Team läuft es besser als erwartet? Wer konnte die eigenen Erwartungen bisher nicht erfüllen? Und wer ist im Soll? Eine Zwischenbilanz vor den letzten Punktspielen des Jahres 2013.

veröffentlicht am 13.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:21 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

HF Aerzen (6./11:11 Pkt.): Dass Aerzens Handball-Chef Siegbert Schubert nach der 22:27-Auswärtspleite gegen Exten/Rinteln bedient war, ist verständlich. Nicht nur, weil es eine völlig unnötige Niederlage war. Die Handball-Freunde sind nach einer bisher glanzlosen Hinrunde mit 11:11 Punkten nur noch Mittelmaß und können sich den Aufstieg in die Landesliga wohl abschminken. Der Blick richtet sich nun nach unten, denn vor dem Gastspiel beim Tabellenführer TV Garmissen (21. Dezember) ist die Abstiegszone nur noch drei Punkte entfernt.

VfL Hameln II (8./11:11 Pkt.): Für eine Überraschung sorgte die VfL-Reserve am 6. Spieltag, denn beim Derby in Aerzen gab Torben Höltje, der Spielmacher von Hamelns Oberligamannschaft, überraschend sein Trainerdebüt. Das ging zwar mit 31:32 knapp verloren. Nichtsdestotrotz hat sich der Aufsteiger bisher wacker geschlagen. Die Hamelner sind zurzeit Achter. Wenn die VfL-Reserve zuletzt beim 27:27 gegen Idensen/Wunstorf in den Schlussminuten die Vier-Tore-Führung nicht aus der Hand gegeben hätte, wäre sogar noch mehr drin gewesen. Mit einem Heimsieg am Sonntag (11.30 Uhr) gegen Harsum soll der einstellige Tabellenplatz gefestigt werden.

MTV Rohrsen (13./8:16 Pkt.): Vor Saisonbeginn hatten Rohrsens Männer die Top 3 im Visier. Doch anstatt wie im Vorjahr oben mitzuspielen, steckt der MTV vor dem Kellerduell am Samstag (19.30 Uhr) gegen Schlusslicht Stadtoldendorf nach zuletzt vier sieglosen Spielen mitten im Abstiegskampf. Zwischenzeitlich war die personelle Not so groß, dass selbst Teammanager Vincent Vogt, der seine Handball-Karriere eigentlich für beendet erklärt hatte, sein Comeback gab. In einigen Partien fehlte Rohrsen das Quäntchen Glück – wie beim 26:26 gegen Lamspringe, als Voigt quasi mit dem Abpfiff nur den Pfosten traf. In der Rückrunde kann es für das Team von Rohrsens Coach Jörn Hänning eigentlich nur noch besser werden.



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