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Springes Trainer Sven Lakenmacher hadert nach 29:31-Niederlage in Ferndorf

Zu viele falsche Entscheidungen

Ferndorf. Absolut auf Augenhöhe, aber am Ende sprang für die Handball-Freunde Springe nichts Zählbares heraus. Beim Mitaufsteiger TuS Ferndorf gab es mit 29:31 (14:14) die erste Auswärtsniederlage in der 2. Bundesliga, und die tat nicht Not. „Wir haben einfach nicht zu unserer Leistung gefunden und zu viele falsche Entscheidungen getroffen“, haderte HF-Trainer Sven Lakenmacher bei der anschließenden Pressekonferenz. Zweimal (6:5 und 15:14) lagen die Deister-Handballer, bei denen Maximilian Kolditz als achtfacher Torschütze Druck machte, bereits vorn. Als Nils Eichenberger (51.) dann zum 28:27 traf, durften die Springer sogar vom ersten Punktgewinn träumen. Doch drei Gegentore in Folge ließen alle Hoffnungen platzen. Tim Coors traf viereinhalb Minuten vor dem Abpfiff zum 30:29, danach herrschte bis zum Schlusspfiff unnötige Funkstille im Springer Angriff, wo Maurice Herbold (Zerrung) kurzfristig ausfiel. Bei Ferndorf setzte der elffache Torschütze Alexander Koke fünf Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt zum 31:29.

veröffentlicht am 30.08.2015 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

HF Springe: Wetzel, Wendland – Kolditz (8/4), Eichenberger (2), Coors (6), Bosy, Fauteck (1), Schüttemeyer (2), Katening (3), Ossenkopp (2), Pollex (1), Tesch (4).kf



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