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Handball: Dritter Heimsieg für Rohrsens Frauen? / HO ohne Huch nach Geismar

Zu Hause eine Macht

HAMELN-PYRMONT. Während der MTV Rohrsen in der Frauenhandball-Oberliga gegen Peine den nächsten Heimsieg fest im Visier hat, droht den noch sieglosen HO-Handballerinnen beim Keller-Duell in Geismar wohl die nächste Niederlage. Gleich vier Spielerinnen fallen aus - unter anderem auch Top-Tojägerin Lisa Huch.

veröffentlicht am 21.09.2018 um 15:43 Uhr

Gibt beim MTV Rohrsen die Richtung vor: Spielmacherin Nele Biester. Foto: nls
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Die Heimbilanz von Rohrsens Handballfrauen ist in der noch jungen Oberliga-Saison bisher makellos: Zwei Spiele, zwei Siege gegen Wolfsburg (37:28) und Hannover-Badenstedt II (30:24). Den dritte Heimsieg hat MTV-Coach Carem Griese am Samstag (17 Uhr, Hohes Feld) gegen den Tabellenneunten MTV VJ Peine fest eingeplant: „Wenn wir im oberen Drittel der Tabelle bleiben wollen, dann ist ein Sieg gegen Peine Pflicht. Das ist aber ein ehrgeiziger Gegner. Wir dürfen Peine auf keinen Fall unterschätzen“, warnt Griese, der am Samstag auf Paula Abel und Annika Schaper verzichten muss, die beide beruflich verhindert sind. Die Gäste aus Peine sind mit 2:4-Punkten in die Saison gestartet. Nach dem 20:18-Heimsieg gegen den Northeimer HC folgten zwei Niederlagen in Geismar (27:29) und zu Hause gegen Plesse-Hardenberg (22:24). Rohrsens Frauen verspielten am vergangenen Spieltag einen Fünf-Tore-Vorsprung und kassierten in Göttingen mit 22:23 ihre erste Saisonniederlage. Trotzdem ist Griese („Aus solchen Partien kann die junge Mannschaft aber nur lernen“) mit dem Saisonstart bisher unterm Strich zufrieden: „Wir haben von sechs Halbzeiten fünf gute gespielt. Die zweiten 30 Minuten letzte Woche in Göttingen waren nicht so gut.“


MTV Geismar – HO Handball (Sonntag, 15 Uhr). Mit einem Mini-Kader reist Hessisch Oldendorfs Trainer Frank Käber zum Aufsteiger-Duell nach Geismar, denn neben Maren Wiebusch, Laura Tirschler und Lucie Albrecht fällt mit Lisa Huch auch die Top-Torjägerin der Oberliga aus, die in den ersten drei Saisonspielen im Schnitt über neun Tore pro Spiel geworfen hat. „Wir wollten das Spiel in Geismar schon vor längerer Zeit verlegen. Leider hat sich der Gegner da etwas bockig gezeigt, obwohl wir mehrere Ersatztermine angeboten hatten“, so Käber. Im Kampf um den Klassenerhalt müssten die Hessisch Oldendorferinnen, die weiter auf ihren ersten Saisonsieg warten, das Keller-Duell eigentlich unbedingt gewinnen. Denn im Gegensatz zu HO hat der Mit-Aufsteiger aus Geismar durch den 29:27-Sieg gegen Peine schon zwei Pluspunkte auf dem Konto. Aber ohne Huch und Co. wird es laut Käber „für uns ein ganz schwieriges Spiel werden. Wir versuchen unter diesen Voraussetzungen das Beste herauszuholen.“



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