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Sieben Tore bei Rohrsens Sieg in Gifhorn

„Wunderheilung“ hilft Nina Griese

Handball (kf). Das Geburtstagsgeschenk für ihren Trainer hätte kaum schöner sein können. Rohrsens Oberliga-Damen ließen ihren Coach Michael Hensel nach dem 27:20 (12:10)-Sieg beim MTV Gifhorn richtig strahlen.

veröffentlicht am 16.10.2011 um 21:11 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

Handball (kf). Das Geburtstagsgeschenk für ihren Trainer hätte kaum schöner sein können. Rohrsens Oberliga-Damen ließen ihren Coach Michael Hensel nach dem 27:20 (12:10)-Sieg beim MTV Gifhorn richtig strahlen. Der MTV hatte 20 Minuten Probleme das Spiel in den Griff zu bekommen. Vor allem, weil die Mannschaft wieder einmal ohne die beliebte „Patte“ spielen musste. Dank dieser bewährten „Hausmeister-Taktik“ konnte Gifhorn immerhin 17 Monate ohne Heimniederlage überstehen. Diesmal führte das Team aus der Heide aber nur bis zum 8:7, dann lief es bei Rohrsen deutlich besser. „Da haben wir über den Kampf zum Spiel gefunden“, sagte Hensel, der nach der Pause einen brillanten Start seiner Mannschaft erlebte. Sechs starke Minuten reichten, um die Führung auf 17:10 auszubauen. Dazu trug vor allem die „Wunderheilung“ der siebenfachen Torschützin Nina Griese einen großen Teil bei. „Die Wade hielt“, atmete Hensel auf. Der freut sich schon auf das Gipfeltreffen gegen Spitzenreiter Northeim, das am 29. Oktober im Hohen Feld steigt. Neben Griese zeigte auch Kirsten Bormann mit sieben Treffern eine starke Vorstellung. Saskia Diedrichs (5), Manuela Schostag (3), Inga Symann (3), Christin Bormann (1) und Anja Basteck (1) teilten sich die restlichen Tore.



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