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Rohrsen erkämpft 26:26 im Derby der Regionsoberliga / VfL Hameln II verliert gegen Spitzenreiter Garmissen

Wieder kein Sieg – Aerzen bleibt im Wartestand

Hameln-Pyrmont. „Das Unentschieden geht in Ordnung“, lautete das Fazit von Aerzens Vereinschef Siegbert Schubert nach dem 26:26 (12:12) im Regionsoberliga-Derby zwischen den Handball-Freunden und dem MTV Rohrsen. „Wir haben es verpasst, uns entscheidend abzusetzen.“ Mehr als eine Zweitore-Führung sprang für die Aerzener, die jetzt schon seit sieben Spielen auf einen doppelten Punktgewinn warten, nicht heraus. Rohrsen kämpfte sich in dem jederzeit spannenden und von den Unparteiischen bestens geleiteten Kreisduell immer wieder heran. Den kleinen Disput zwischen Trainer Andrej Antonewitch und einem der beiden Schiedsrichter – der soll Aerzens Trainer den Zeigefinger auf die Brust gedrückt haben – hatte Schubert übrigens schon nach dem Spiel abgehakt: „So etwas macht man zwar nicht, aber das war auch schnell vergessen.“ Haupttorschützen waren Benjamin Bauer (8), Peter Schulz (7) und Nils Gericke (4) für Aerzen, Dennis Werner (5), Philipp Schonat (5), Oliver Duus (3) und Stefan Kunze (3) für den MTV.

veröffentlicht am 19.01.2014 um 19:50 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:48 Uhr

Der VfL Hameln II bot Spitzenreiter Garmissen mit einer starken Abwehrleistung lange Zeit Paroli, konnte die knappe 19:20-Niederlage am Ende aber nicht verhindern. Im Angriff fehlte allerdings die nötige Power. Michel Evert (5) sowie Nils Colussi, André Brodhage, Dennis Schumann und Oliver Riemenschneider (alle 3) waren die Haupttorschützen.

Im Frauen-Derby der Regionsoberliga musste sich die HSG Lügde-Pyrmont dem MTV Rohrsen II mit 17:24 (9:11) beugen. Rohrsen dominierte erst in der letzten Viertelstunde, als die HSG zweimal in Unterzahl spielen musste. Beim MTV II ragten Ute Abel (7) und Malina Eberhardt (7) heraus, bei Pyrmont waren Astrid Behde (7) und Verena Heinrich (5) nur schwer in den Griff zu bekommen.

Hessisch Oldendorfs HO-Handballerinnen unterlagen Warmsen nach großem Kampf mit 16:19. Die Völkel-Sieben kam allerdings erst beim Stand von 11:19 richtig in Schwung. Überragend agierte Torhüterin Monique Hermann. Im Angriff überzeugten Maike Peters (6), Spielmacherin Christin Heinemann (4) und Jaqueline Tollkötter (2). Der TC Hameln musste lange Zeit zittern, ehe der 26:24 (14:12)-Auswärtssieg beim Schlusslicht Nienburg II unter Dach und Fach war. Im Duell um den dritten Tabellenplatz, der zur Landesliga-Relegation reichen wird, kassierte die TSG Emmerthal eine 26:27 (12:14)-Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten Ost Him-stedt. Stark spielten Carina Liepelt (9), Katharina Roberts (5) und Esther Wehking (4).kf/ro



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