weather-image
22°

Werder zu stark: Rohrsen kassiert 19:27-Heimpleite

Werder Bremen war am Ende eine Nummer zu groß. Am ersten Spieltag der 3. Handball-Liga kassierte Rohrsens Erste eine auf den ersten Blick deftige 19:27-Heimpleite. Aber das klare Ergebnis spiegelt laut Trainer Michael Hensel nicht den Spielverlauf wider, denn bis zur 50. Spielminute kämpfte sich der MTV noch einmal auf 15:18 heran. Doch die erhoffte Wende blieb aus.

 

veröffentlicht am 15.09.2012 um 19:29 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

Manuela Schostag (MTV Rohrsen)

Handball (aro). Werder Bremen war am Ende eine Nummer zu groß. Am ersten Spieltag der 3. Handball-Liga kassierte Rohrsens Erste eine auf den ersten Blick deftige 19:27-Heimpleite. Aber das klare Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider, denn bis zur 50. Spielminute kämpfte sich der MTV noch einmal auf 15:18 heran. Doch die erhoffte Wende blieb aus.

Zu Beginn des Spiels wirkte der Aufsteiger sehr nervös und lag schnell mit 0:5 (8. Minute) zurück. Doch nach einer Auszeit von Rohrsens Coach Michael Hensel und der Einwechslung von Neuzugang Lisa Huch, die bei ihrem Debüt im MTV-Trikot insgesamt neumal traf und vier Strafwürfe sicher verwandelte, und Manuela Schostag (5 Treffer) lief es besser. Nach knapp einer Viertelstunde (5:7) schien die Partie zu kippen, aber bis zur Halbzeit zog Werder wieder auf 7:13 davon. Diesen Sechs-Tore-Rückstand konnten Rohrsens Frauen nach dem Seitenwechsel nicht aufholen. Zweimal kämpfte sich der MTV auf 12:15 (41.) und 15:18 (50.) heran, doch das Team aus Bremen ließ sich die Partie nicht aus der Hand nehmen.

In den Schlussminuten schlossen Schostag & Co. im Angriff oft zu früh ab. Das wurde von Werder eiskalt bestraft. Rohrsens neue Torhüterin Melanie Traege, die in den letzten drei Minuten zwei Strafwürfe von Katrin Schatzer und Katrin Friedrich parierte, verhinderte dann sogar eine höhere Niederlage. „Wir waren nicht so schlecht, wie das klare Ergebnis vermuten lässt“, sagte Hensel. „Wir waren zwar das ganze Spiel über in Rückstand, aber ich finde nicht, dass man heute einen Klassenunterschied gesehen hat.“ Ärgerlich seien die vielen Tempogegenstoßtore in den letzten Spielminuten: "Da haben wir im Angriff etwas den Kopf verloren", so Hensel.

Mehr lesen Sie in der Montagausgabe der Dewezet.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?