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„War grundsätzlich zu wenig“: TSG Emmerthal kassiert 31:36-Pleite in Rhumetal

15 Tore von Janne Siegesmund reichten nicht: Die Verbandsliga-Handballer der TSG Emmerthal kassierten eine 31:36-Pleite beim bisherigen Tabellenvorletzten in Rhumetal, die Trainer Roland Schwörer erst einmal verdauen musste.

veröffentlicht am 07.11.2021 um 20:37 Uhr
aktualisiert am 07.11.2021 um 21:20 Uhr

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HSG Rhumetal – TSG Emmerthal 36:31 (17:13).

„Wenn du vorne und hinten keinen einzigen Zweikampf gewinnst, dann verlierst du hier auch vollkommen zurecht“: Emmerthals Trainer Roland Schwörer war nach der 31:36-Pleite der TSG in Rhumetal mächtig angefressen, denn eigentlich hatte er einen Sieg gegen den bis dato Tabellenvorletzten der Verbandsliga fest eingeplant. Doch das Thema hatte sich schnell erledigt, denn bereits nach 17 Minuten lag die TSG mit 4:13 (!) zurück. Bis zur Halbzeit kämpften sich Emmerthaler zwar wieder auf 13:17 heran, aber den Sieg ließ sich Rhumetal nicht mehr aus der Hand nehmen: „Klar kommen wir zwischenzeitlich auf drei Tore heran, aber im Endeffekt ist das Brett, das wir bohren mussten, einfach zu dick gewesen“, schimpfte Schwörer. Die TSG sei zwar ab der 15. Minute auf Augenhöhe gewesen, „aber so weit darfst du es gar nicht erst kommen lassen. Da waren viel zu viele technische Fehler im Spiel. Zudem haben wir einige freie Würfe neben das Tor gesetzt, nachdem wir uns zuvor nicht einmal Chancen erspielt haben. Das war einfach zu wenig“, so Schwörer. Einziger Lichtblick war Janne Siegesmund, der mit 15 Treffern Emmerthals Top-Torschütze war. aro/awa

TSG Emmerthal: Janne Siegesmund (15/4), Andre Brothage (5), Jason Konitz (4), Lukas Huchthausen, Daniel Maczka (je 3), Yannik Gerber (1).



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