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HO-Handball 24:26 gegen Peine und Rot für Jilg / Plesse führt Rohrsen vor

Viel Hektik, keine Punkte

HAMELN-PYRMONT. Volle Halle, reichlich Hektik und an den ersten Punkten in der voll besetzten Halle am Rosenbusch ganz nah dran. Aber wieder nicht nah genug, denn auch gegen den MTV VJ Peine mussten sich die HO-Handballerinnen mit 24:26 (12:10) geschlagen geben.

veröffentlicht am 25.11.2018 um 15:28 Uhr

Sophia Nagel (Mi.) kann sich gegen Peines Abwehr nicht durchsetzen.
Klaus Frye

Autor

Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Den ersten Rückschlag musste das Oberliga-Team von Trainer Frank Käber bereits nach einer Viertelstunde wegstecken. Als Torhüterin Yvonne Jilg nach einer Roten Karte wegen einer Unsportlichkeit auf der Tribüne Platz nehmen musste. Doch die HO-Frauen ließen sich nicht aus der Spur bringen. Aber nur bis zur 50. Minute, dann war sie plötzlich wieder da: Die große Flatter. Nach Lucie Albrechts Treffer zum 20:18 kassierte der Aufsteiger sogar trotz Überzahl vier Gegentore und lag schnell mit 20:22 zurück. Ein Schock, von dem sich das Team um Alina Hoh-eisel nicht mehr erholte. Coach Käber war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff deutlich anzumerken: „50 Minuten haben wir richtig gut gespielt. Aber dann den Sieg, den wir auch verdient gehabt hätten, doch noch aus der Hand gegeben.“
HO-Handball: Jilg, Queren – Lampe, Tomic, Wiebusch, Keller (1), Heinemann, Tirschler, Huch (4/2), Albrecht (4), Henke, Hoheisel (5), Völkel (4).
HSG Plesse-Hardenberg – MTV Rohrsen 31:20 (16:6). Die Auswärtstour sollte der MTV ganz schnell abhaken. Die Messe in Plesse war schnell gelesen, denn Rohrsen präsentierte sich in der ersten Halbzeit total von der Rolle. An einen Sieg wagte schon nach 20 Minuten niemand mehr zu glauben. Denn da führte Plesse bereits mit 15:3. Schon da konnte die HSG einen Gang zurückschalten, führte den MTV bei der lockeren Abendvorstellung aber trotzdem locker vor. Auch in der zweiten Halbzeit lief das Spiel an Rohrsen weiter vorbei. „Uns ist es nicht gelungen, das Ergebnis ein wenig freundlicher zu gestalten“, haderte Trainer Carem Griese nach der dritten Saisonpleite. „Wir haben nie den richtigen Zugriff gehabt.“
MTV Rohrsen: Beier, Schäfer – Körner (3), Neumann, Männich (4/2), Roberts (7), Parpart (2), Niemeyer, Bormann, Trant, Biester (4), Abel.



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