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Oberliga-Spitzenreiter gewinnt 34:18

VfL fegt Helmstedt aus der Halle

Hameln. Der VfL Hameln ist in der Handball-Oberliga weiterhin das Maß aller Dinge! Im Heimspiel gegen die HF Helmstedt-Büddenstedt brannte die Mannschaft von Trainer Henning Sohl in der Sporthalle Afferde gestern Abend ein wahres Feuerwerk ab. Mit einem 34:18 (18:11)-Sieg fegten Torhüter Frank Rosenthal und Co. den Tabellenfünften vom Parkett und grüßen weiterhin von der Tabellenspitze.

veröffentlicht am 21.11.2014 um 22:31 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Von Beginn an begeisterte der VfL die 350 Zuschauer mit hohem Tempo, schön herausgespielten Treffern und einer geringen Fehlerquote. Dazu hielt der Mittelblock mit Patrick Künzler und Andreas Gödecke, der den grippekranken Heiko Heemann auch am Kreis bestens vertrat, die Abwehr vor dem starken Torhüter Frank Rosenthal zusammen.

Mit 24:14 setzte sich der souverän aufspielende Spitzenreiter erstmals mit zehn Toren ab. Was danach folgte, war ein Schaulaufen bester Güte, bei dem Spielmacher Torben Höltje die Fäden fest im Griff hielt. Für Sohl gab es nach dem Abpfiff nichts zu bemängeln: „Das Spiel hatte zwei Zauberworte, Geduld und Disziplin.“ Bezeichnend, dass der Gast aus Helmstedt, der mit dem drittstärksten Angriff der Liga angereist war, in Halbzeit zwei nur noch sieben Tore erzielte.

VfL Hameln: Rosenthal – Glatz (4), Backhaus (4), Henke, Höltje (8/2), Niemeyer (3), Künzler, Schubert (5), Pille (1/1), Brendler (1), Schorich (3), Gödecke (2), Colussi (3).kf



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